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Museen

Hängung Großobjekte

Grünes Wal-Modell (Praterwal „Poldi“) steht in einer Werkstatt, umgeben von Leitern und Werkzeugen.
Innenansicht der hölzernen Konstruktion des Praterwals „Poldi“, mit sichtbaren Holzbalken und -planken
Technische Zeichnung des Hängekonzepts für den Praterwal „Poldi“ mit Seitenansicht, Vorderansicht und Grundriss, inklusive Maße und Konstruktion.
Praterwal „Poldi“ wird mit Kran vor dem Wien Museum gehoben, Arbeiter sichern Seile
Der Praterwal „Poldi“ wird auf einem LKW vor dem Wien Museum transportiert, eingewickelt in Folie und gesichert mit Holz und Seilen.
Der Praterwal „Poldi“ wird mit einem Kran gehoben, eingewickelt in Folie und gesichert mit Holzrahmen.
Arbeiter schieben den eingewickelten Praterwal „Poldi“ auf Rollen
Zweiteiligs Bild: Links: Der eingewickelte Praterwal „Poldi“ wird mit einem Kran im Wiener Museumsbau gehoben, umgeben von Arbeitern und Besuchern auf Gerüst. Rechts: Arbeiter bohren in eine Wand, um die Hängung vorzubereiten.
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Hängung Großobjekte

Das denkmalgeschützte, von Architekt Oswald Haerdtl entworfene Wien Museum wird seit 2020 aufwendig umgebaut. Im Juli 2022 wird der Praterwal „Poldi“ als erstes Exponat ins Museum eingebracht. Aufgrund seiner Größe ist der Einzug nur während der Bauarbeiten möglich. Der Wal war das Maskottchen des Gasthauses „Zum Walfisch“ im Wiener Prater. In enger Zusammenarbeit mit den Restaurator:innen des Wien Museums entwickelt Winter Artservice ein Montage- und Hängekonzept für die Großobjekte Wal, Providentia und Kutsche. Für den Wal verstärkt Winter Artservice die originale Holzkonstruktion mit einer zusätzlichen Konstruktion aus Holz und Metall und ermöglicht somit den Transport und die Hängung.

Auftraggeber
Wien Museum
Leistung
Technische Planung und Konstruktion, Errichtung der Hängepunkte, Seiltechnik, Aufbau und Montage
Ort
Wien Museum
Jahr
2020-2023
Projektmitglieder
Konzept, Planung und Montage: Winter Artservice, Statik: Werkraum Ingenieure
Fotocredit
Winter Artservice | Nadine Vorwahlner | Kollektiv Fischka

Entangled Relations - Animated Bodies

Überlebensgroße Amöbenskulptur und transparente menschliche Fragmente hängen in einem Raum, mit projizierten Mikroorganismen im Hintergrund.
überlebensgroße Amöbenskulptur mit ausgedehnten Formen hängt in einem Raum
Amöbenskulptur dehnt sich im Raum aus, verknüpft mit durchsichtigen, kugelförmigen Teilen, die Mikroorganismen symbolisieren.
organisch geformte Amöbenskulptur hängt im Raum, umgeben von transparenten Elementen und einer projizierten Darstellung von Mikroorganismen an der Wand.
Amöbenskulptur mit ausladenden Formen hängt im Raum, ergänzt durch transparente, kugelförmige Elemente mit eingebetteten Mikroorganismen-Darstellungen.
Amöbenskulptur mit organischen Formen hängt im Raum, verbunden mit transparenten Fragmenten und einer projizierten Mikroorganismen-Darstellung an der Wand.
Amöbenskulptur mit organischen Formen hängt im Raum, ergänzt durch transparente Elemente und eine projizierte Mikroorganismen-Darstellung an der Wand.
3D-Formen und Kunst
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Entangled Relations - Animated Bodies

Sonja Bäumels performative und multisensorische Installation „ENTANGLED RELATIONS – ANIMATED BODIES“ möchte die kulturelle Vorstellungskraft durch das Potential von Mikroorganismen anregen. Die Arbeit entstand im Auftrag des MAK – Museum für angewandte Kunst für die 23. Triennale die Milano „UNKNOWN UNKNOWNS. An Introduction to Mysteries“. In 40.000-facher Vergrößerung dehnt sich eine überlebensgroße Skulptur einer Amöbe in mehrere Richtungen aus und verbindet sich mit den transparenten Fragmenten einer menschlichen Figur. Realisiert wurden Teile der Installation mit unserem 8-achsigen KUKA Roboter im 3D-Atelier von Winter Artservice.

Auftraggeber
MAK – Museum für angewandte Kunst
Leistung
CNC-Modeling, CNC-Fräsung
Ort
Mailand
Jahr
2022
Projektmitglieder
Künstlerin: Sonja Bäumel
Fotocredit
Gianluca Di Ioia/MAK und kunst-dokumentation.com/ MAK

Marchfeld Geheimnisse

Zwei Personen an grünen Tischen mit Glasplatten, ein Landschaftsgemälde an der Wand, Vitrine mit Tierpräparaten und gelbe wellenförmige Kulisse
Ausstellungsraum mit blauen Wänden, gefüllt mit Glasvitrinen, die historische Gegenstände wie Schwerter und ein Buch zeigen, sowie Wandkarten und ein Gemälde
Ausstellungsraum: weiße wellenförmige Ausstellungsfläche mit Tierfiguren und Turmmodell mit Fischwetterfahne, grünes Schaukelbrett mit Karte und Traktor
Zwei Personen interagieren mit einer interaktiven Station und Infotafeln
Glasvitrinen und weiße wellenförmige Ausstellungsfläche, die steinerne Skulpturen und Artefakte zeigt
Weiße Tische und Vitrinen mit Adler, Porträt, Bücher, Schreibmaschine, Kleidung, Laterne und Fahne
Person betrachtet weiße Vitrinen mit einem alten Fernseher, einem Modell eines Leuchtturms und anderen Artefakten
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Marchfeld Geheimnisse

Im Mittelpunkt der Ausstellung „Marchfeld Geheimnisse“, die anlässlich der Niederösterreichischen Landesausstellung 2022 stattfindet, steht die enge Beziehung zwischen Mensch und Natur im Lauf der Geschichte. Der Wechsel vom Naturraum Marchfelds in eine Kulturlandschaft steht dabei ebenso im Zentrum, wie die kulturgeschichtlichen Wendepunkte der Region, sei es die Sesshaftwerdung der Menschen, das Zeitalter des Barocks, die industrielle Revolution oder die Energiewende.Für die Ausstellungsgestaltung zeichnete Nonfrontiere Design verantwortlich, umgesetzt wurde sie von Winter Artservice.

Auftraggeber
Niederösterreichische Landesausstellung
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Schloss Marchegg
Jahr
2022
Projektmitglieder
Gestaltung: Nonfrontiere Design
Fotocredit
Niederösterreichische Landesausstellung 2022, Rupert Pessl

Die Wiener Rothschilds. Ein Krimi

Ausstellungsraum: Alte Statue einer Frau in historischer Kleidung auf einem weißen Sockel, umgeben von Gemälden, einer detaillierten Stadtmappe und einer Wand mit vielen kleinen Fotos.
Ausstellungsraum: Weiße Statue einer Frau vor Gitterwand mit Pflanzen, alte Fotos, Poster und Vitrine
Ausstellungsraum: Texte und Familienstammbaum der Wiener Rothschilds an der Wand
Ausstellungsraum: Zwei große Porträts in goldenen Rahmen von historischen Figuren, umgeben von kleineren Bildern und Texten an der Wand
Ausstellungsraum: Historisches Porträt eines bärtigen Mannes in einem dunklen Rahmen, umgeben von alten Dokumenten, Fotos und einem violetten Stoffstück in Vitrinen, mit Texten an der Wand über die Wiener Rothschilds.
Ausstellungsraum: Porträt eines sitzenden Mannes, einer Modelllandschaft in einer Vitrine, einer weißen Statue und einem langen historischen Band an der Wand, umgeben von Sitzgelegenheiten.
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Die Wiener Rothschilds. Ein Krimi

Die Ausstellung präsentiert die vielgestaltige, beeindruckende und oft dramatische Geschichte der Familie Rothschild in Wien und Österreich. Sie mussten sich gegen Konkurrenten durchsetzen, wurden in Konflikte verwickelt und mit antisemitischen Stereotypen konfrontiert. Immer wieder traten sie für ihre unterdrückten und verfolgten Glaubensgenossinnen und Glaubensgenossen ein und riefen viele Bildungs- und Wohltätigkeitsstiftungen für die Allgemeinheit ins Leben. Für die Ausstellungsgestaltung zeichnete Schuberth und Schuberth verantwortlich, umgesetzt wurde sie von Winter Artservice.

Auftraggeber
Jüdisches Museum Wien
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2021
Projektmitglieder
Gestaltung: Schuberth & Schuberth
Fotocredit
David Bohmann

Entfernung. Österreich und Auschwitz

Person steht in einem schwach beleuchteten Ausstellungsraum, betrachtet eine Projektion und Paneele über die Distanz und Vernichtung der Deportierten.
Schmaler, schwach beleuchteter Korridor mit projizierten Schwarz-Weiß-Fotos von Menschenmengen
Dunkler Ausstellungsraum mit projizierten Texten, dem "Judenboykott"-Plakat, Fotos und einem Buch
schmaler, schwach beleuchteter Ausstellungsraum mit projizierten Texten
Dunkler Ausstellungsraum mit projizierten Texten und historischen Dokumenten
dunkler Ausstellungsraum mit eingelassenen Fenstern, die kirchliche Glasmalereien zeigen
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Entfernung. Österreich und Auschwitz

Die neue österreichische Ausstellung im Block 17 des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau steht unter dem Titel "Entfernung. Österreich und Auschwitz". Der Begriff "Entfernung" verweist auf die geografische Distanz zwischen Österreich und Auschwitz, die Teil der nationalsozialistischen Verleugnungsstrategie des Massenmordes war. Zugleich meint Entfernung auch Vernichtung: die physische Entfernung der nach Auschwitz Deportierten, aus Österreich und aus dem Leben. www.auschwitz.at

Auftraggeber
Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Auschwitz
Jahr
2021
Projektmitglieder
Gestaltung: Martin Kohlbauer
Fotocredit
Nationalfonds / Ruth Anderwald+Leonhard Grond | Winter Artservice

800 Jahre Michaelerkirche

Detailansicht: Modell der Michaelerkirche mit hohem Turm
Modell der Michaelerkirche in einem blauen Gestell mit goldenen Streifen, umgeben von mehrsprachigen Informationspaneelen zur 800-jährigen Baugeschichte
Ausstellungstafel "Memento Mori" mit St. Michael und Texten
blaue Ausstellungstafel mit der Überschrift "Missa Solemnis" und Texten zur Vesperkapelle, vor einem barocken Altar
Kirchenraum mit einem Altar und einem Banner mit Text zur 800-jährigen Geschichte der Michaelerkirche, umgeben von Ausstellungstafeln und einem Modell
3D-Formen und Kunst
Museen

800 Jahre Michaelerkirche

2021 feiert St. Michael das Bestehen der Michaelerkirche und ihre 800-jährige Baugeschichte. Für die Ausstellung konnte Christof Cremer gewonnen werden, der die wichtigsten Schritte seit 1221 gekonnt in Szene setze. Die einzelnen Stationen zeigen die Entwicklung des Kirchenraumes und die liturgische Entwicklung über die Jahrhunderte.

Auftraggeber
Provinzialat der Salvatorianer
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau, Medientechnik, Schlosserarbeiten, 3D-Druck
Ort
Wien
Jahr
2021
Projektmitglieder
Gestaltung: Christof Cremer
Fotocredit
Barbara Pálffy

Wir sind 100.

Moderner Ausstellungsraum mit gekrümmten Vitrinen mit Exponaten aus verschiedenen Jahrzehnten und Informationswänden mit Porträts und Texten
Gewölbter Raum mit gelb erleuchteten Wänden, dekoriert mit runden, beleuchteten Bildern und Beschriftungen verschiedener Orte, sowie einer Vitrine und einem runden Tisch mit Projektionen.
Dunkler Ausstellungsraum mit einem offenen Buch auf einem Podest, umgeben von Ständern mit historischen Schwarz-Weiß-Fotografien von Personen.
Moderne Vitrine mit Exponaten umgeben von großen weißen Jahreszahlen
Gewölbter Raum mit grünem Boden, Glasvitrinen mit Geschirr und einem Buch, einem Weinausstellungsregal und einer Wand mit Weinmotiven.
Helles Zimmer mit Holzwänden, beleuchteten Regalen mit Medaillen, Fahnen und Trophäen, sowie großen neonbeleuchteten Buchstaben „WIR“ und hängenden Sporttrikots.
Ausstellungsraum mit Tischen mit Glasvitrinen, gefüllt mit Exponaten, sowie einer Säule mit hängenden Musikinstrumenten und Bildern.
Ausstellungsraum mit bunt gestalteten Tischen mit Glasvitrinen und Exponaten, sowie einem überhängenden Banner mit Text.
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Wir sind 100.

Die Ausstellung „Wir sind 100. Burgenland schreibt Geschichte“ bietet eine multimediale Zeitreise durch die hundertjährige Geschichte des Burgenlandes. BesucherInnen erfahren in zwölf Themenbereichen die wichtigsten Stationen der Geschichte, von der Entstehung über die Auswanderungswelle, die Kriegszeit bis hin zur Tourismuswirtschaft von heute. Für die Gestaltung der Ausstellung zeichnen Christof Cremer und Rigewa Architekten verantwortlich.

Auftraggeber
KBB-Kultur-Betriebe Burgenland GmbH
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau, Medientechnik, Schlosserarbeiten
Ort
Burg Schlaining
Jahr
2021
Projektmitglieder
Künstlerischer Leiter und Gestalter: Christof Cremer, Ausführende Architekten: Rigewa Architekten
Fotocredit
Christian Steinbrenner

Stefan Zweig – Weltautor

Ausstellungsraum mit schwarzen Vitrinen mit Texten und Bildern über Stefan Zweig, sowie einem großen Schild mit dem Titel „Stefan Zweig – Weltautor“.
Ausstellungsraum: Schwarz-Weiß-Foto von Stefan Zweig in einem Anzug auf einer Feuerleiter vor Gebäuden, daneben eine rote Wand mit Karten von Europa und Texttafeln über Ideen und Grenzen.
Ausstellungsraum: Schwarz-Weiß-Foto eines Mannes in einem Anzug vor einer Palme, daneben ein Kuh- und Kaffeesack-Motiv, umgeben von Holzregalen mit Bildern von Schiffen und Städten
Ausstellungsraum: Holzregale mit Postkarten und Fotos, darunter Reise- und Schreibthemen von Stefan Zweig, mit Texttafeln und einem Spiegel an der Seite.
Ausstellungsraum: Holzregale mit einer Weltkugel, einer alten Karte und einem Bild mit Magellan-Themen, darunter Texte und Symbole wie Sterne und Schiffe.
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Stefan Zweig – Weltautor

Stefan Zweig (1881–1942) zählt bis heute zu den meistgelesenen deutschsprachigen AutorInnen. Die neue Sonderausstellung im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek zeigt ihn als nicht unumstrittenen Bestsellerautor und Weltbürger, als Vielbereisten und Vertriebenen. Stefan Zweig strebt eine Literatur an, die über die Grenzen der einzelnen Nationen hinausgeht. Gestaltet wurde die Ausstellung von zunder zwo.

Auftraggeber
Österreichische Nationalbibliothek
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2021
Projektmitglieder
Gestalter: zunder zwo
Fotocredit
Österreichische Nationalbibliothek

Groteske Komödie

Ausstellungsraum: Marionette mit farbiger Maske, schwarzem Hut und weißem Kragen steht im Vordergrund. Im Hintergrund sind weitere bunte Marionetten
Ausstellungsraum: Drei Marionetten in historischen Kostümen auf roten Podesten, eine mit schwarzem Hut und goldener Maske. Hintergrund mit Projektion und Zeichnungen an roter Wand.
Ausstellungsraum: Drei Marionetten in bunten historischen Kostümen, eine mit roter Kleidung und roter Haube, vor einer Projektion. Im Hintergrund gerahmte Zeichnungen und Vitrinen an grünen Wänden.
Ausstellungsraum: Drei Masken an einer grünen Wand, ein gerahmtes Bild mit vielen Porträts darunter. Rechts gelbe Wand mit weiteren Masken
Ausstellungsraum: Zwei Schaufensterpuppen mit farbigen Kostümen, eine Vitrine mit einem bemalten Schild, gerahmte Zeichnungen an den Wänden und goldene Maske in einer Vitrine.
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Groteske Komödie

Im 17. Jahrhundert begeistert der Theateringenieur Lodovico Ottavio Burnacini (1636-1707) mit seinen farbenprächtigen „Grotesken“ und Commedia dell’arte-Entwürfen die Theaterwelt in Wien. Die von Gerhard Veigel gestaltete Ausstellung „Groteske Komödie“ präsentiert 125 kostbare Blätter des Theatermuseums neben Objekten internationaler Leihgeber. In den Entwürfen vermischen sich fantasievoll Visionen der Hölle mit den bunten Farben der Straßen zur Faschingszeit. Burnacini verfremdet seine Figuren mit ausgefallenen Kostümen und seine Zeichnungen scheinen der Avantgarde mindestens 250 Jahre vorauszugehen.

Auftraggeber
KHM Museumsverband - Theatermuseum
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau, Szenografie
Ort
Wien
Jahr
2020
Projektmitglieder
Gestaltung: Gerhard Veigel
Fotocredit
KHM Museumsverband - Theatermuseum

Sehnsucht Ferne

Ausstellungsraum: Vitrinen zeigen historische Karten, Bücher und Artefakte, während an den Wänden Gemälde und Fotos mit Szenen von Reisen und exotischen Landschaften sowie mehrere Globusse ausgestellt sind.
Ausstellungsraum: Wände mit tropischen Wandmalereien und historischen Gemälden, darunter ein Bild eines Segelschiffs. Vitrinen zeigen nautische Instrumente und ein Modell eines Schiffes, ergänzt durch eine Teleskopstation.
Ausstellungsraum: Wände mit Wandbildern von ägyptischen Statuen und einer Szene mit Kamel, Pyramide und Palmen. Eine Vitrine zeigt historische Artefakte, ergänzt durch eine weitere Darstellung exotischer Landschaften.
Ausstellungsraum: Zwei Personen sitzen auf einer Bank mit orangen Sitzen und betrachten Kunstwerke
Ausstellungsraum: Eine Person steht vor einer Vitrine mit goldenen Artefakten. Die Wände zeigen Wandbilder mit exotischen Motiven und Texte über historische Ereignisse, darunter Zitate von Hernan Cortés.
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Sehnsucht Ferne

Warum die Menschen in unbekannt Gefilde aufbrachen, was ihre Ankunft für die Einheimischen bedeutete und woher die Sehnsüchte und Hoffnungen kamen, das erzählt die Ausstellung „Sehnsucht Ferne. Aufbruch in neue Welten“ auf der Schallaburg. Von den Vorbereitungen für die Fahrt ins Ungewisse bis zur Rückkehr nach Europa: Reisen war eine große Herausforderung. Gestaltet wurde die Ausstellung von Irina Koerdt und Sanja Utech. Umgesetzt von Winter Artservice.

Auftraggeber
Schallaburg Kulturbetriebsges.m.b.H.
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Schallaburg
Jahr
2021
Projektmitglieder
Gestaltung: Irina Koerdt, Sanja Utech
Fotocredit
Klaus Pichler