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Museen

Arbeit Wohlstand Macht

Ausstellungsraum: Saal mit Holzbalkendach, Vitrine mit historischem Stoff im Vordergrund, Exponate wie ein Pferdemodell und weitere Artefakte
Ausstellungsraum: Langer Saal mit Wänden, die historische Fotos, ein Gemälde mit Mann in traditioneller Kleidung, Infotafeln sowie einen Monitor und interaktive Stationen zeigen.
Ausstellungsraum: Im Vordergrund eine interaktive Tafel mit Stammbaum der Familie Lamberg, im Hintergrund historische Gemälde, Fotos und ein grüner Stuhl als Exponat.
Ausstellungsraum: Vitrinen zeigen historische Kleidung und Porzellan. An den Wänden hängen Gemälde, darunter ein Porträt einer Frau in Weiß, sowie historische Fotos und Infotafeln.
Ausstellungsraum: Vitrinen präsentieren ein historisches Kleid und weitere Artefakte. An den Wänden hängen ein Gemälde einer Frau in Weiß sowie historische Fotos und Infotafeln.
Ausstellungsraum: Zentral platziert eine Vitrine mit einem ornamentierten Holzkiste. An den Wänden hängen zahlreiche Fotos von beleuchteten Stadtansichten.
Ausstellungsraum: Ein quadratischer Raum mit floral gemusterter Tapete. An den Wänden hängen zwei Porträts, darunter eines eines Mannes in rotem Gewand. Vitrinen zeigen historische Objekte, ergänzt durch eine dekorative Kachelstube im Hintergrund.
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Arbeit Wohlstand Macht

Die Oberösterreichische Landesausstellung ARBEIT WOHLSTAND MACHT zeigt am Beispiel der Stadt Steyr die Entwicklung unserer Gesellschaft – vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Die Ausstellung auf Schloss Lamberg, eine der drei Standorte, bietet Einblicke in das Leben der Adelsfamilie Lamberg und lädt dazu ein, Merkmale der Macht genauer unter die Lupe zu nehmen. Gestaltet wurde dieser Teil der Landesausstellung von Hans Kropshofer und Gerald Lohninger. Winter Artservice setzte die Ausstellungsarchitektur um.

Auftraggeber
Amt der OÖ Landesregierung, OÖ Landesausstellung
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Steyr
Jahr
2021
Projektmitglieder
Gestaltung: Hans Kropshofer und Gerald Lohninger
Fotocredit
OÖ Landesausstellung/Pia Odorizzi

Museum Murtal

Ausstellungswände mit Bronze- und Eisenzeit-Funden aus Falkenberg und Stettweg/Judenburg
Ausstellung mit gewölbter Decke, grünem Vitrinenpodest und Panels. Boden mit Landkarte
Gang mit hängenden Informationspaneelen
Ausstellung mit steinernen Rundbögen, zentrale Glasvitrine mit antikem Gefäß
Ausstellung mit grünen Vitrinen mit antiken Gefäßen und Artefakten. Wände mit Infopanelen
Detailansicht: Grüne Vitrine mit antiken Artefakten
Ausstellung mit hängender Glasvitrine mit Fossil, grüne Vitrinen mit Artefakten und Infopanel. Moderne Beleuchtung, interaktiver Touchscreen.
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Museum Murtal

Im neuen Museum Murtal - Archäologie der Region sind seit November 2019 die archäologischen Schätze aus Falkenberg und Stettweg/Judenburg zu sehen. Die seit 2010 stattfindenden Ausgrabungen förderten sensationelle Funde aus der Bronze- und Eisenzeit zu Tage, welche von Kultur und Handelsverbindungen, von den aufwändigen Begräbnissitten und den Innovationen der Hallstattzeit erzählen. Das Museum selbst ist in einem der ältesten bestehenden Häuser aus dem 13. Jhdt. in Judenburg beherbergt und so findet sich auch in der Ausstellungsgestaltung von Alexander Kada der Spannungsbogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart wieder.

Auftraggeber
Arbeitskreis Falkenberg
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau, Interaktivstationen und Grafikproduktion
Ort
Judenburg
Jahr
2019
Projektmitglieder
Gestaltung: Alexander Kada
Fotocredit
Spekner/©AKF & Reimoar

Lady Bluetooth. Hedy Lamarr

Ausstellung: Vitrine mit Fotos, Dokumenten, Plakaten und Infotexten über Hedy Lamarr
Panels zu Hedy Lamarr ("Lady Bluetooth"), darunter Fotos und Infotext zu ihrer Hollywood-Karriere und Mobilfunk-Erfindung
Ausstellung: roter Teppich, große Figur in rotem Anzug und Kleiderdarstellungen. Wände mit Filmplakaten
Großes "Ekstase"-Plakat mit Hedy Kiesler, Glasvitrine mit Skulptur und Fotos an der Wand
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Lady Bluetooth. Hedy Lamarr

Hedy Lamarr wurde 1914 als Hedwig Kiesler in Wien geboren. Bekannt wurde sie vor allem als Schauspielerin, Hollywood-Ikone und „schönste Frau der Welt“. Eine andere Seite wird nicht unbedingt mit ihr in Verbindung gebracht. Lamarr gilt heute als Miterfinderin des Mobilfunks. Die Deckeninstallation ist jenen Lochkarten nachempfunden, die den Wechsel der Funkfrequenzen synchronisiert. Die gelungene Ausstellung zeigt auf kompakte Weise alle Aspekte ihres vielfältigen Lebens.

Auftraggeber
Jüdisches Museum Wien
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2019
Projektmitglieder
Gestaltung: Schuberth und Schuberth
Fotocredit
Alexander Ch. Wulz

Die Ephrussis. Eine Zeitreise

Ausstellungsraum mit rosa Wänden, Glasvitrine mit Artefakten, Kleid und Fotos
Ausstellungsraum: Sitzgelegenheiten, Kunstwerke an den Wänden, Fernseher und Kopfhörern
Ausstellungsraum: verziertes Deckenfries, Holzboden, historischen Gemälden, Fotografien und einer Vitrine
Ausstellungsraum: Glasvitrinen mit kleinen Skulpturen, historischen Gemälden an den Wänden und einem großen Foto eines sitzenden Mannes mit Skulptur im Hintergrund
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Die Ephrussis. Eine Zeitreise

Die Ausstellung „Die Ephrussis. Eine Zeitreise“ behandelt das Schicksal der ursprünglich aus Russland stammenden Familie Ephrussi und ihren freiwilligen und unfreiwilligen Reisen zwischen Russland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Spanien, den USA, Mexiko, Japan und anderen Ländern. Die Familie wurde während der NS-Zeit aus Wien vertrieben und in alle Himmelsrichtungen verstreut. Bekannt geworden ist die Familiengeschichte auch durch das Buch „Der Hase mit den Bernsteinaugen“ von Edmund de Waal. Der Ausstellungs- und Vitrinenbau wurde in den Werkstätten von Winter Artservice umgesetzt, gestaltet wurde die Ausstellung von Schuberth und Schuberth.

Auftraggeber
Jüdisches Museum Wien
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2019
Projektmitglieder
Gestaltung: Schuberth und Schuberth
Fotocredit
Alexander Ch. Wulz

Maximilian I. – Aufbruch in die Neuzeit

Ausstellungsraum: zwei Figuren in historischen Kostümen, ein Soldat mit Speer und ein rot gekleideter Mann, vor einer Wand mit farbenfroher Darstellung einer Prozession mit Pferden und Musikern
Ausstellungsraum: Figur in roten Gewändern sitzt auf goldenem Thron, umgeben von projizierten Bildern roter Figuren in Kapuzenmänteln an den Wänden
Raum mit großem, rostigen Metalltunnel und zwei Besuchern
Gelber Ausstellungsraum mit Holzboden, wo mehrere Menschen Gemälde an der Wand betrachten
Person steht vor Bildschirm im Ausstellungsraum, historische Zeichnung eines schreibenden Mannes an der Wand und ein Projektor mit „Kaiser Maximilian I. und sein Ambraser Heldenbuch“
Ausstellungsraum: Zwei Glasvitrinen mit Ritterrüstungen
Rustikaler Raum mit Holzwänden und -boden, Geweihen, antiken Möbeln, buntem Glasfenster und Vitrine mit Dokumenten.
Ausstellungsraum mit einer historischen Wandmalerei von mittelalterlichen Gebäuden, einem Holztisch mit Dokumenten und zwei Personen in historischen Kostümen
Ausstellungsraum: Große Figur in königlicher Rüstung und Projektion einer historischen Szene mit Statuen und Architektur
3D-Formen und Kunst
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Maximilian I. – Aufbruch in die Neuzeit

Die Ausstellung „Maximilian I. – Aufbruch in die Neuzeit“ wirft einen Blick auf die bekannteste Persönlichkeit des Hauses Habsburg. Das Leben Kaiser Maximilians war geprägt von einer erfolgreichen Heiratspolitik, wankelmütigem Kriegsglück und neuesten technologischen Errungenschaften. Unter Verwendung modernster multimedialer Techniken thematisiert die Ausstellung sowohl die Persönlichkeit des Kaisers als auch die Frauen in seinem Umfeld und das Leben bei Hofe. Gerhard Veigel gestaltete die herausragende Ausstellung und Winter Artservice setzte diese in ihren Werkstätten um.

Auftraggeber
Burghauptmannschaft Österreich, Hofburg Innsbruck
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Innsbruck
Jahr
2019
Projektmitglieder
Gestaltung: Gerhard Veigel
Fotocredit
Winter Artservice

Theresianische Militärakademie

Raum mit gotischen Bögen, rotem Teppich und Informationspanel zur Theresianischen Militärakademie
Ausstellungsraum: Düsterer Raum mit rotem Teppich, Gemälde von Kaiser Maximilian I. und seiner Familie sowie beleuchtete Vitrinen
Ausstellungsraum: Dunkler Gang mit rotem Teppich, gesäumt von beleuchteten Porträts von Friedrich III. und Eleonore von Portugal
Ausstellungsraum: Dunkler Raum mit gefliestem Boden, bemalte Schlachtszenen an den Wänden und einer Kanone in einer beleuchteten Nische
Ausstellungsraum: Gotischer Raum mit hohem Gewölbe, einem Porträt an der Wand und einer Vitrine mit Miniaturfiguren und historischen Dokumenten
Ausstellungsraum: Langer Raum mit gefliestem Boden, violettem Teppich und der Aufschrift "Aula Academica", gesäumt von Vitrinen und Wandtafeln
Ausstellungsraum: Dunkler Raum mit einer großen, gebogenen Bildschirmwand, die eine detaillierte Karte zeigt
Ausstellungsraum: Dunkler Raum mit einer gebogenen Wand, die eine Berglandschaft mit Schweizer Flagge zeigt
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Theresianische Militärakademie

Im Rahmen der Niederösterreichischen Landesausstellung beschreitet die Ausstellung „Von der Kaisserresidenz zur Offiziersschmiede“ in der Theresianischen Militärakademie den Lebensweg Kaiser Maximilian I., der vor 500 Jahren unter dem Altar der St. Georgs-Kathedrale bestattet wurde. Gegründet wurde die älteste noch bestehende Militärakademie 1752 von Maria Theresia. Neben Wissenswertem zu Kaiser Maximilian I. und zur Burg erfahren die Besucherinnen alles über die moderne Führungs- und Offiziersausbildung. Realisiert wurde die Ausstellungsarchitektur der Planet Architects von Winter Artservice.

Auftraggeber
Theresianische Militärakademie
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wiener Neustadt
Jahr
2019
Projektmitglieder
Gestaltung: Planet Architects
Fotocredit
Theresianische Militärakademie

Welt in Bewegung

Ausstellungsraum mit Glaswänden, Gemälde, Zeichnungen und einer Vitrine mit goldenem Kunstobjekt, betrachtet von zwei Personen.
Ausstellungsraum: Vitrinen mit antiker Weltkugel, Schiffsmodell und Statuen, umgeben von Bildern und Besuchern, Schriftzug „WELTHANDEL“ auf Boden
Ausstellungsraum: Vitrine mit einer Ritterrüstung und Artefakten, umgeben von Wandbildern und Gemälden
Ausstellungsraum: Vitrine mit einer Weltkugel, Schiffsmodell und Statuen, umgeben von Bildern und einem gelben Schrank, mit dem Schriftzug „WELTHANDEL“ und „FABRIKEN“ an den Wänden
Ausstellungsraum: Vitrine mit einem Schwert und kleinere Artefakten, neben Gemälde eines Herrschers, betrachtet von einer Person
Ausstellungsraum: Vitrinen mit Artefakten, darunter eine Ritterrüstung und informativen Wandbildern
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Welt in Bewegung

Die Niederösterreichische Landesausstellung 2019 steht ganz im Zeichen der Bewegung. Anhand prägender Persönlichkeiten erzählt die Ausstellung im ehemaligen Kloster St. Peter an der Sperr wie sich Wiener Neustadt von der einstigen kaiserlichen Residenz zur Industriestadt und zum Innovationsstandort von heute entwickelte. Gestaltet wurde die Ausstellungsarchitektur vom Architekturbüro koerdtutech umgesetzt von Winter Artservice.

Auftraggeber
Niederösterreichische Landesausstellung
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wiener Neustadt
Jahr
2019
Projektmitglieder
Gestaltung: koerdutech, Irina Koerdt und Sanja Utech
Fotocredit
Niederösterreichische Landesausstellung 2019, Klaus Pichler/kpic.at

Plattform Leo Schatzl

Zwei Ansichten einer modernen Struktur mit einem großen, runden Leuchtenelement an einem roten Gestänge, links bei Tageslicht unter einem Dach, rechts nachts über einem Fluss mit beleuchtetem Gebäude
Zwei Ansichten einer modernen Struktur mit einem weißen Ring an einem roten Gestänge, links bei Tageslicht unter blauem Himmel, rechts vor einem Gebäude mit Pflanzen und Fluss am Tag
Zwei Ansichten einer roten Struktur mit weißem Ring und überdachtem Bereich, links mit Sitzbank und Pflanzen vor einem Gebäude, rechts über einem Fluss mit Bergblick.
3D-Formen und Kunst
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Plattform Leo Schatzl

Leo Schatzls Installation beim Haus des Lebens in Ybbsitz ist eine offene „Plattform“, die auf verschiedenste Arten genutzt werden kann: als Bühne, Versammlungsplatz, Rückzugsort oder auch als freier, über den Bach auskragender Denkraum außerhalb des dörflichen Alltagsgeschehens. Oben angebracht befindet sich ein kreisrunder Leichtkörper, der auf die unten stehenden BesucherInnen scheint. Winter Artservice unterstützte Leo Schatzl bei der Realisierung diese Leuchtkörpers.

Auftraggeber
Leo Schatzl
Leistung
Leuchtkörper
Ort
Ybbsitz
Jahr
2018
Projektmitglieder
Gestaltung: Leo Schatzl
Fotocredit
Claudia Heinze

Virgilkapelle

Ausstellungsraum: Dunkler Gang mit Vitrinen und Artefakten, Schildern wie "Wien im Mittelalter" und "Maria am Gestade Kapelle", sowie historischen Steinen und Bildschirmen an den Wänden
Ausstellungsraum: Dunkler Gang mit Vitrinen voller Artefakte, Schildern wie "Religion und Bildung" und "Alltag und Umwelt", sowie einer Statue und Multimedia-Bildschirmen an den Wänden.
Ausstellungsraum: Moderner Eingang mit schwarzer Wand, beschriftet "Virgilkapelle - Ein Museum des Mittelalters", dekoriert mit Bildern und Blick auf einen Torbogen.
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Virgilkapelle

Die Virgilkapelle – einer der besterhaltenen gotischen Innenräume Wiens – wurde 1973 im Zuge des U-Bahnbaus wiederentdeckt und als Standort des Wien Museums in die U-Bahn-Station Stephansplatz integriert. Seit 2015 ist die Kapelle für eine breite Öffentlichkeit zugänglich. An die Kapelle angrenzend schließt sich ein Schauraum für die Mittelaltersammlung des Museums an.Die dazu geplanten Einbauten der BWM Architekten wurden in den Werkstätten von Winter Artservice realisiert.

Auftraggeber
Wien Museum
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2015
Projektmitglieder
Gestaltung: BWM Architekten
Fotocredit
Kollektiv-Fischka-Kramar

Aufbruch ins Ungewisse

Ausstellungsraum: hölzerne Pferdekonstruktion mit Beschriftungen hängt in einem Ausstellungsraum über Glasvitrinen mit Artefakten und Dokumenten
Zweiteiliges Bild: Links: Vitrine mit historischen Artefakten und Plakaten; Rechts: Wand mit Aufschrift "11. März 1938" und "Österreich - Erstes Opfer des Nationalsozialismus"
Ausstellungsraum: Metallkonstruktion mit Leinwänden zeigt einen Schwarz-Weiß-Film einer Figur vor einer Menschenmenge, umgeben von Plakaten und Vitrinen
Ausstellungsraum: Metallkonstruktion mit Leinwand zeigt ein Schwarz-Weiß-Bild, umgeben von Vitrinen und Plakaten an den Wänden eines historischen Raums mit Holzboden
Ausstellungsraum: Roter Sessel an einer Skilift-Konstruktion vor einem Berglandschafts-Plakat mit "Grüß dich aus dem Haus der Geschichte Österreich", umgeben von Vitrinen
Ausstellungsraum: Wand mit Schild "Grenzübergang" zeigt Fotos, Dokumente und eine orangefarbene Warnweste, umgeben von Vitrinen und Bildschirmen mit historischen Aufnahmen
Ausstellungsraum: Eine historische Fahne in Metallkonstruktion neben Plakaten und Vitrinen, mit Blick in einen weiteren Raum mit Exponaten
Aussenansicht: Eingang Nationalbibliothek
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Aufbruch ins Ungewisse

Das Haus der Geschichte Österreich ist das erste zeitgeschichtliche Museum der Republik. Es lädt zur Auseinandersetzung mit der ambivalenten österreichischen Geschichte ein. Die Eröffnungsausstellung „Aufbruch ins Ungewisse – Österreich seit 1918“ widmet sich dem jüngsten österreichischen Jahrhundert. Anhand von sieben Themenschwerpunkten werden die Entwicklung und der Wandel von Demokratie und Gesellschaft untersucht. Winter Artservice führte die imposante Ausstellungsarchitektur der BWM Architekten im neuen Museum in der Hofburg aus.

Auftraggeber
Haus der Geschichte Österreich
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2018
Projektmitglieder
Gestaltung: BWM Architekten
Fotocredit
Haus der Geschichte Österreich, Hertha Hurnaus