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WirWasser

WirWasser
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3D-Formen und Kunst

WirWasser

Zum 150-jährigen Jubiläum der ersten Wiener Hochquellleitung gestaltete Gelitin für Wiener Wasser einen Springbrunnen. „WirWasser“ steht für die Verantwortung, die die Gesellschaft für das Wasser trägt. Die 33 Figuren sitzen eng aneinandergeschmiegt um einen Kreis und bilden so das Brunnenbecken. Jede Figur ist einzigartig und zeigt die Vielfalt und Diversität der Menschen in einer Stadt. Der Brunnen vermittelt das Wir-Gefühl und weist uns darauf hin, dass wir nur gemeinsam unser Wasser schützen können. Die Figuren wurden aus Beton gegossen, Winter Artservice hat einzelne Gussformen für Gelitin 3D-modeliert und CNC-gefräst.

Auftraggeber
Gelitin
Leistung
3D-Modeling, CNC-Bearbeitung
Ort
Wien
Jahr
2023
Projektmitglieder
Gestaltung: Gelitin
Fotocredit
Iris Ranzinger, KOER Wien 2023

Wien. Meine Geschichte

Ausstellungsraum mit beleuchtetem Landschaftsmodell im Vordergrund und mehreren Vitrinen mit historischen Exponaten
Zweiteiliges Bild desselben Raums: Links Fokus auf hängenden Wal namens Poldi, einem historischen Prater-Symbol im Wien Museum, mit Kutsche und Statuen unter einer Treppe; rechts Fokus liegt auf einem hängenden Luftschiff, einer Kutsche
Ausstellungsraum mit Vitrinen, die Ritterrüstungen und historische Statuen zeigen, sowie einem Modell eines gotischen Doms im Hintergrund
Ausstellungsraum mit Vitrinen, die historische Statuen und ein bunten Kirchenfenstern
Zweiteiliges Bild: Links Ausstellungsraum mit Vitrinen mit Statuen und bunten Bleiglasfenstern, hängender Wal im oberen Stockwerk; rechts Raum mit einer Wand voller Büsten und einem detaillierten Stadtmodell unter Glaskuppel
Ausstellungsraum mit einer Reihe von Vitrinen und Tischen, die historische Dokumente, Plakate und Kunstwerke zeigen
Ausstellungsraum mit einem großen Gemälde und einer Reihe von Vitrinen
Ausstellungsraum mit einem großen Gemälde einer Frau in gelbem Kleid, Vitrinen mit Statuen, Kleidung und anderen Exponaten
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Wien. Meine Geschichte

Mit seiner einzigartigen Sammlung hochkarätiger Kunstwerke sowie historischer und zeitgenössischer Exponate bietet das Wien Museum in seinem Haupthaus am Karlsplatz wesentliche Einblicke in die Stadtgeschichte. Auf 3.300 m2, über drei Etagen und anhand von 1.700 Objekten nimmt die neue Dauerausstellung “Wien. Meine Geschichte” die Besucher:innen mit auf eine Reise durch die Jahrhunderte. Nach 3-jähriger Umbauzeit wurde das Wien Museum im Dezember 2023 neu eröffnet. Winter Artservice zeichnet für Teile des Vitrinenbaus und die Einbauten verantwortlich.

Auftraggeber
Wien Museum
Leistung
Vitrinenbau, Einbauten, Hängetechnik Großobjekte
Ort
Wien
Jahr
2023
Projektmitglieder
Szenografie: chezweitz Berlin, Gestaltung: Koerdtutech, Robert Rüf, Grafik: Larissa Cerny, Martin Embacher
Fotocredit
Lisa Rastl, Wien Museum

Jubiläumsausstellung

Ausstellungsraum mit einem zentralen schwarzen Altar und bemalter Decke, umgeben von Vitrinen mit Exponaten.
Ausstellungsraum: Vitrinen mit religiösen Artefakten
bemalte Decke mit blauem Himmel und ornamentaler Dekoration und schwarzem Kronleuchter
Ausstellungsraum: schwarzer Altar, bemalter Decke, schwarzem Kronleuchter und Vitrinen
Ausstellungsraum: Vitrinen mit religiösen Büchern und historischen Artefakten
Blick vom schwarzem Altar auf die schwarzen Bänke
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Jubiläumsausstellung

Die Synagoge in Schlaining gilt als die besterhaltene Synagoge Burgenlands. Die Ausstellung gibt Einblick in das jüdische Leben und die Menschen, die dahinter stehen. Es sind übernommene Erzählungen, Gegenstände, Kleidungsstücke, Traditionen und Familiengeschichten, die einen Einblick in das Leben der damaligen Zeit gewähren. Die ehemalige Synagoge beherbergt neben der Ausstellung auch einen Ort des Gedenkens an die 1938 vertriebene und vernichtete jüdische Bevölkerung des Südburgenlandes. Kuratiert und gestaltet wurde die Ausstellung von Christof Cremer, umgesetzt von Winter Artservice.

Auftraggeber
KBB-Kultur-Betriebe Burgenland GmbH
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau, Medientechnik, Schlosserarbeiten
Ort
Schlaining
Jahr
2021-22
Projektmitglieder
Gestaltung: Christof Cremer
Fotocredit
Winter Artservice

Interaktivstationen

Ausstellungsraum mit einer großen Wandkarte, einer Vitrine mit Textil und einem „Glück Auf“-Eingang zu einem dunklen Stollen.
Zweiteiliges Bild: Links eine Person mit Taschenlampe an der Station „St. Barbara“ mit historischem Bild; rechts eine Person mit Taschenlampe an der Station „Frauen im Bergbau“ mit Foto.
Ausstellungsraum mit zwei historische Figuren, einem Mann in Uniform mit grünem Hut und einer Frau in schwarzem Kleid auf Sockeln, umgeben von Vitrinen und Beschriftungen.
Eine Kanone mit einer Aktivstation. Der Besucher kann Lupen in einen Projektor stecken und Teile des Bilds werden groß an die Wand projeziert
Ein Panoramaband läuft an der Wand entlang mit interaktiven Elementen
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Interaktivstationen

Die neuen Interaktivstationen der Dauerausstellung „Schienen in die Vergangenheit“ im MuseumsCenter Leoben soll Jung und Alt dazu einladen, mit allen Sinnen in die Geschichte der Region einzutauchen. 

Die Besucher:innen begeben sich mittels aktiven Mitmachstationen aber auch mit 3D-Brillen auf eine virtuelle Tour durch den Erzberg oder erleben interaktiv in einem dunklen Stollen die beklemmenden Arbeitsumstände im Glanzkohlebergbau Seegraben. 

Spannend hervorgehoben wird die Wissensvermitllung vom umweltfreundlichen Umgang mit Rohstoffen und Ressourcen sowie nachhaltigem Abbau von Mineralien mit haptischen Erlebnissen. 

Freistehende Figuren, Toninstallationen und zusätzliche Infomaterialien bringen die Geschichte der Franzosenkriege und des 14 Meter langen Fichtl-Fries nahe. Dank der integrierten kleinen Erlebniswelten werden Inhalte auf spielerische Art und Weise vermittelt und beleben die bestehende Ausstellung mit neuen Akzenten.

Auftraggeber
KulturQuartier Leoben
Leistung
Ausstellungsbau, Interaktivstationen, Medientechnik
Ort
Leoben
Jahr
2022
Projektmitglieder
Gestaltung: MuseumsCenter Leoben und Winter Artservice
Fotocredit
KulturQuartier Leoben

Opernhaus Museum Bayreuth

Ausstellungsraum mit goldenen geometrischen Wänden, Vitrinen mit historischen Exponaten und einem Porträt
Detailansicht: Goldene geometrische Wand mit einer Vitrine und einem offenem Buch
Ausstellungsraum mit einem flachen, an der Wand hängenden Modell des alten Opernhauses und einer Wand Bildern.
Detailansicht: Modell des alten Opernhauses
Ausstellungsraum mit interaktiven Stationen, einer Figur in historischem Gewand, Vitrinen mit Exponaten und Bildern an der Wand
Ausstellungsraum mit schwarzen Panels mit Jahreszahlen und Bildern
Ausstellungsraum mit schwarzen Panels, beleuchtete Displays mit Bildern und Beschriftungen,  leuchtende Neonlinien an der Wand
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Opernhaus Museum Bayreuth

Das Markgräfliche Opernhaus wurde anlässlich der Hochzeit Elisabeth Friederike Sophie mit Herzog Carl Eugen von Württemberg errichtet und folgte dem Typus des italienischen Logentheaters. Im angrenzenden früheren Komödien- und Redoutenhaus entstand eine faszinierende Ausstellung über das Bayreuther Barocktheater und über die barocke Theaterpraxis an sich. Zahlreiche interaktive Stationen, Modelle und Originale blicken auf die Musik- und Theaterlandschaft des 18. Jahrhunderts zurück. Die Gestaltung übernahm die Szenografin Valentine Koppenhöfer, die sowohl als Bühnenbildnerin als auch Ausstellungsgestalterin tätig ist und beide Genres hier auf wunderbare Weise verbindet.

Auftraggeber
Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau, Szenografie, Möbel, Schreinerarbeiten
Ort
Bayreuth
Jahr
2022-23
Projektmitglieder
Gestaltung: Valentine Koppenhöfer
Fotocredit
Bayerische Schlösserverwaltung/Florian Schröter

Kind Sein

Ausstellungsraum mit zwei Frauen vor überlebensgroßen Figuren, die bis zur Decke reichen und nur teilweise sichtbar sind
Weitwinkelaufnahme eines Ausstellungsraums mit überlebensgroßen Figuren, eine mit blauen Beinen und roten-weißen Socken, eine mit grauen Hosen und blauen Schuhen, neben einem Kaktus und orangefarbenen Möbeln
Aufgang zur Schallaburg mit überdimensionalen Augen auf dem Dach und einem weiteren Augenpaar am Turm, neben geparkten Autos und einer steinernen Mauer.
Aufgang zur Schallaburg mit einem Tor mit überdimensionalen Augen
Detailansicht: Turm mit überdimensionalen Augen
3D-Formen und Kunst
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Kind Sein

Die Ausstellung geht in zwölf Themenbereichen der Frage nach, was es bedeutet, Kind zu sein. Sie gestaltet sich dabei als abwechslungsreiche Reise. Die Definition des Kindseins verändert sich im Laufe der Zeit und der Gesellschaft, deshalb ist notwendig, das Kindsein immer wieder neu zu verhandeln. Gestaltet wurde die Ausstellung von koerdtutech, Teile der Ausstellung wurden von Winter Artservice umgesetzt.

Auftraggeber
Schallaburg
Leistung
3D-Modelling, 3D-Fräsen, Ausstellungsbau, 3D-Formen, Steuerungstechnik
Ort
Schallaburg
Jahr
2023
Projektmitglieder
Gestaltung: Irina Koerdt und Sanja Utech
Fotocredit
Klaus Pichler | Winter Artservice

Die Hochzeit von Auschwitz

Ausstellungsraum mit Tischen, die historische Dokumente und Bücher in Vitrinen zeigen, vor großen Fenstern
Blick durch ein Fenster den Ausstellungsraum
Weitwinkel Ansicht des Ausstellungsraums
Detailsansicht: Vitrinen mit historischen Dokumenten
Ansicht von der hinteren Seite des Raumes auf die Vitrinen
Detailansicht: Moderne, schlanke Lampen mit langen Leuchtstreifen über Tischen mit Vitrinen und Dokumenten.
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Die Hochzeit von Auschwitz

Die Hochzeit von Rudolf Friemel mit Margarita Ferrer Rey im März 1944 im KZ Auschwitz war ein einmaliges, bizarres Ereignis an einem Ort, an dem mehr als eine Million Menschen ermordet wurden. Sein Enkel Rodolphe Friemel übergab den Nachlass seines Großvaters im Frühjahr 2022 an die Wienbibliothek im Rathaus. Dieser dokumentiert nicht nur ein politisches Leben, das von Widerstand gegen Faschismus geprägt war, sondern auch die Geschichte einer Familie, die trotz Krieg und Internierung darum kämpfte, ein gemeinsames Leben haben zu können. Koerdtutech zeichnet für die Ausstellungsgestaltung verantwortlich, Winter Artservice für die Umsetzung.

Auftraggeber
Wienbibliothek im Rathaus
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2022
Projektmitglieder
Gestaltung: Irina Koerdt, Sanja Utech
Fotocredit
Christoph Panzer

Parlament on Tour

Weiße Container mit Glasfront vor dem Parlament
Weißer Container mit Glasfront, innen mit Modellen und Wappenschilder der Bundesländer
Innenansicht eines Containers, Ausstellung mit Modellen und Texttafeln
Ausstellung mit Modellen, Texttafeln und einem Stadtplan
Ausstellung mit Texttafeln, einem Stadtplan und einem Touchscreen.
Ausstellung mit blauen Texttafeln, historischen Fotos und Touchscreens
Ausstellung mit Texttafeln, historischen Fotos, Touchscreens und einem Gesetzgebungsdiagramm
Ausstellung mit Texttafeln, Touchscreens und einem Stadtplan, aus einer weitwinkeligen Perspektive
Ausstellung mit Texttafeln, einem Diagramm und Touchscreens
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Parlament on Tour

Die Inhalte der interaktiven Wanderausstellung „Parlament on Tour“ reichen vom Parlamentarismus, der Geschichte der Demokratie in Österreich und den Grundrechten über die Möglichkeiten der Beteiligung, der Gewaltentrennung bis zu den Aufgaben von Abgeordneten und Mitgliedern des Bundesrates. Die Wanderausstellung besteht aus vier in U-Form aufgestellten und barrierefrei zugänglichen Containern. Für die Gestaltung der Ausstellung zeichnet Gerhard Veigel verantwortlich. Umgesetzt wurde sie in den Werkstätten von Winter Artservice.

Auftraggeber
Republik Österreich Parlament und 7reasons
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau, Montage Medientechnik
Ort
Österreich
Jahr
2022
Projektmitglieder
Gestaltung: Gerhard Veigel
Fotocredit
Parlamentsdirektion/Thomas Topf

Austropop. Von Mozart bis Falco

Ausstellungsraum: Falco-Figur im roten Mantel, umgeben von bunten Gitarren, die von der Decke hängen.
Ausstellungsraum: "Café Hawelka" Schild über einem braunen Sofa. An der Wand hängen Poster und Fotos.
Bühne mit einer Ziegelwand, beleuchtet in Pink- und Blautönen, und einem Mikrofonständer in der Mitte. Rechts steht ein bunter Jukebox mit Verzierungen.
Wand voller Platten, Gold- und Platinschallplatten sowie alten Plakaten und Fotos
Schwarze Wand voller handschriftlicher Texte. In der Mitte ein offenes Buch mit Schriften und einer kleinen Figur. Rechts eine Vitrine mit einer alten Uniform und Dokumenten.
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Austropop. Von Mozart bis Falco

Die Ausstellung Austropop. Von Mozart bis Falco setzt sich mit dem nicht ganz unumstrittenen Terminus „Austropop“ auseinander und begibt sich auf Spurensuche nach dem Populären, Subversiven und Kritischen in der Musik und Kunst „made in Austria“. Dabei wird der zeitliche Bogen von Mozart zu Falco und darüber hinaus gespannt. Die Ausstellung erstreckt sich über sieben Säle und geht auch auf das Selbst- und Fremdbild Österreichs zwischen „Im weißen Rössel“ und „Sound of Music“ ein. Die Ausstellungsgestaltung stammt vom Bühnenbildner Sam Madwar.

Auftraggeber
Theatermuseum Wien
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau, Szenografie
Ort
Theatermuseum Wien
Jahr
2022
Projektmitglieder
Gestaltung: Sam Madwar
Fotocredit
Theatermuseum © KHM-Museumsverband

Wiener Klima-Tour

Weiße E-Lastenfahrräder mit Holzkisten und Plakaten zu Ernährung und Grünraum. Im Hintergrund Säulen und Fahnen mit „Wien macht gutes Klima“.
Frontalere Ansicht auf E-Lastenfahrräder, Besucher sehen sich die Plakate an.
Auf einer Straße stehen E-Lastenfahrräder mit Holzkisten und Infos zu Klimathemen. Im Hintergrund sieht man Gebäude und Fahnen“. Menschen betrachten die Fahrräder.
Detailansicht: Holzkarte mit Infografik und Text über Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
Mann sitzt auf E-Lastenfahrrad mit Holzkiste mit Infografik.
Begrünter Platz mit E-Lastenfahrrädern und Besuchern.
Detailansicht: Links ein Modell mit einem grünen Baum, Wurzeln und kleinen Figuren auf einer Schicht aus Erde und Steinen. Rechts eine Hand, die eine Schublade mit verschiedenen Körnern und Samen aus einem E-Lastenfahrrad öffnet.
Besucherzentren
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Wiener Klima-Tour

Wien hat sich zum Ziel gesetzt bis 2040 klimaneutral zu werden. Um die Wiener Bevölkerung zu informieren und zum Mitmachen anzuregen, touren seit Frühjahr 2022 8 E-Lastenfahrräder unter dem Motto „Wien macht gutes Klima“ durch die Stadt. Jedes Fahrrad beschäftigt sich mit einem anderen Klimathema – von Ernährung über Grünraum, Wasser und Artenschutz bis hin zu Energie und Kreislaufwirtschaft. Schwerpunkt ist der Wiener Klimafahrplan, der in der Stadt Wien den Weg zur Klimaneutralität vorgibt. Konzipiert und gestaltet wurden die Fahrräder von PlanSinn und Extraplan, umgesetzt von Winter Artservice.

Auftraggeber
Stadt Wien Marketing
Leistung
Mobiler Ausstellungsbau
Ort
Stadt Wien
Jahr
2022
Projektmitglieder
Gestaltung: PlanSinn und Extraplan
Fotocredit
PID-Martin Votava | PlanSinn