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Museen

Staatsopernmuseum

Ausstellungsraum: Runder Saal mit vielen Fotos, Artefakten und Info-Texten
Nahansicht auf Wand mit integrierten Vitrinen, Fotos und Texten
Detailansicht: gerahmte Bilder und historische Dokumente
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Staatsopernmuseum

Das Staatsopernmuseum wird zum 50. Jahrestag der Wiederöffnung der Staatsoper in Betrieb genommen. Die erste Ausstellung zeigt die Geschichte des Hauses von 1955 bis zur Gegenwart. Anhand von Fotos, Dokumenten, Modellen und Kostümen werden 50 Jahre von der Ära Karl Böhm bis zu Ioan Holender nachvollzogen. Für die Ausstellungsarchitektur zeichnet Hans Hoffer verantwortlich, kuratiert wurde die Ausstellung von Peter Blaha. Im September 2014 wurden die Exponate des Staatsopernmuseums in das Theatermuseum, das zum Museumsverbund Kunsthistorisches Museum gehört, eingegliedert.

Auftraggeber
Staatsopernmuseum
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2005
Projektmitglieder
Gestaltung: Hans Hoffer
Fotocredit
Winter Artservice

Warum isst die Welt, wie sie isst?

Ausstellungsraum: Ein Modell eines Förderbands mit Texten über die Revolutionierung der Lebensmittelproduktion vor über 100 Jahren, umgeben von Bildschirmen mit industriellen Szenen
Szene: Ein Schrank mit offenen, gelben Schubladen, beschriftet mit Begriffen wie "Ready to Eat" und "Cooked Reheatable", und farbigen Diagrammen auf der Oberfläche.
Ausstellungswand mit Statistiken zur Lebensmitteleinzelhandel und Verarbeitungsindustrie
Ausstellungsraum mit einem grünen Säulenpaneel, beschriftet mit "Dörrhäusl und Selchhütte" und "Fruit kiln and curing chamber", sowie Landschaftsfotos und einer Wand mit Gläsern und Informationen.
interaktive Anzeige mit einer Projektion von Früchten über einem beleuchteten Tisch, der bunte Bilder von Lebensmitteln zeigt.
interaktiver Bildschirm mit Kopfhörern, vor einer Wand mit dem Text "Wegsehen, aber nur schwer weg hören"
interaktiver Bildschirm mit Kopfhörern, der Symbole für Audio und Fragestellungen sowie Zeichnungen von Lebensmitteln wie Kartoffeln und Pilzen zeigt
Detailansicht: Drei quadratische Boxen mit Loch und Gummifassung
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Warum isst die Welt, wie sie isst?

Schloss Hof und Schloss Niederweiden widmen sich in den Jahren 2018 bis 2020 der Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Essens. Teil 1 / 2018 „Aus der Erde auf den Teller“ befasst sich mit der Produktion des Essens und deren Auswirkungen auf den einzelnen Menschen. Kaum ein Thema ist so politisch wie Essen, dreimal am Tag entscheiden wir uns, wie wir leben und uns ernähren wollen. Welchen Einfluss Essen auf unser kulturelles und gesellschaftliches Leben hat, zeigt die Sonderausstellung ebenso wie unser Einkaufs- und Ernährungsverhalten. Mit partizipativen sinnlichen Installationen werden die BesucherInnen zum Nachdenken angeregt.

Auftraggeber
Schloss Hof - Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H.
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Schloss Hof und Schloss Niederweiden
Jahr
2018
Projektmitglieder
Gestaltung: Nofrontiere
Fotocredit
Nofrontiere

Mobilität

Ausstellungsraum: Moderner Raum mit der Aufschrift "Mobilität" über einem dunklen Eingang, umgeben von Informationspaneelen und Ausstellungsstücken.
Ausstellungsraum: Blauer Raum mit einem Modellschiff und Gemälden von Schiffen an den Wänden, beleuchtet von Deckenstrahlern.
Ausstellungsraum: Weißer Raum mit einer Ausstellung von Motoren unter der Überschrift "treiben powering", umgeben von Informationspaneelen.
Ausstellungsraum: Helle Kuppelhalle mit einer gläsernen Vitrine, die ein Flugmodell mit Flügeln enthält, umgeben von Informationspaneelen.
Ausstellungsraum: Weißer Raum mit einer Ausstellung von Motoren unter der Überschrift "an treiben powering", umgeben von Informationspaneelen und blauen Fenstern.
Ausstellungsraum: Weißer Raum mit einer Ausstellung von Motoren unter der Überschrift "an treiben ahead", umgeben von blauen Fenstern und Informationspaneelen.
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Mobilität

Im Mittelpunkt der Ausstellung „Mobilität“ stehen die Dinge, die uns bewegen. Rund 800 Exponate erzählen spannende Geschichten über den modernen Menschen und über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Mobilität. Dabei wird klar, dass hinter jeder technischen Innovation viele Jahre der Forschung und Entwicklung stehen und waghalsige PionierInnen, die auch mal ihr Leben riskieren. Die Ausstellungsarchitektur von PLANET architects eröffnet den BesucherInnen neue Blickwinkel und schafft Lust zum Entdecken.

Auftraggeber
Technisches Museum Wien
Leistung
Ausstellungs-, Installations- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2014
Projektmitglieder
Gestaltung: PLANET architects
Fotocredit
Klaus Pichler

Alles was Recht ist

Ausstellungsraum: Lila Raum mit der Aufschrift "WIDER DIE FREIHEIT", einer Nachbildung einer Gefängniszelle mit Bett und Toilette sowie Informationspaneelen
Ausstellungsraum: Helles Zimmer mit blauen und Holzwänden, einer Aufschrift "LEBEN GEGEN LEBEN?", einem Schild "ALLES WAS RECHT IST" und orangefarbenen Gefängnisanzügen.
Ausstellungsraum: Gewölbter Raum mit der Aufschrift "GERECHTIGKEIT ERHÄLT EIN VOLK" und einer Holzstruktur mit Vitrinen, neben einem Stapel Büchern.
Ausstellungsraum: Lila und Holzstruktur mit der Aufschrift "ÖFFENTLICHE ARBEIT ALS STRAFE", einer Skulptur und historischen Bildern an der Wand.
3D-Formen und Kunst
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Alles was Recht ist

Im Schloss Pöggstall im Südlichen Waldviertel dreht sich bei der Niederösterreichischen Landesausstellung 2017 alles um das Thema Recht und um das menschliche Zusammenleben. Wie organisiert sich eine Gemeinschaft über Familie, Dorf, Land oder Stadt? Welche Herausforderungen muss sich die globalisierte Gesellschaft stellen? In fünf Kapiteln blickt die Landesausstellung auf die Entwicklung der Rechtsprechung, sowohl im Hinblick auf den historischen Kontext als auch zu aktuellen Fragestellungen.Die innovative Ausstellungsarchitektur der Querkraft Architekten zieht ein breites Spektrum an BesucherInnen an und bringt ihnen das Thema auf spielerische und verständliche Weise näher. Teile der Ausstellungsinstallationen wurden von Winter Artservice umgesetzt.

Auftraggeber
Niederösterreichische Landesausstellung
Leistung
Installationsbau
Ort
Schloss Pöggstall
Jahr
2017
Projektmitglieder
Gestaltung: Querkraft Architekten zt GmbH, Grafik: Lichtwitz Leinfellner visuelle Kultur KG
Fotocredit
Niederösterreichische Landesausstellung 2017, Klaus Pichler/kpic.at

Maria Theresia

Ausstellungsraum: Thron mit Baldachin, Gemälde der Familie, rosa Wände, Holzboden
Ausstellungsraum: Verschiedene historische Kutschen, einige mit Pferden dekoriert, auf einer geschwungenen Plattform
Ausstellungsraum: Prächtige historische Kutschen, darunter eine goldene mit Pferden, auf einer erhöhten Plattform, Besucher umherlaufend
Ausstellungsraum: Prächtige goldene Kutsche mit roter Polsterung und Pferden
Ausstellungsraum: Goldene Kutsche mit Pferdefiguren auf Plattform, großes Gemälde an der Wand, Besucher umherlaufend
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Maria Theresia

Die große Jubiläumsausstellung "Maria Theresia: Strategin – Mutter – Reformerin" anlässlich ihres 300. Geburtstages wirft einen vielschichtigen Blick auf die Licht- und Schattenseiten der Regentin. Nicht Politik und Kriege stehen im Zentrum, sondern Maria Theresias Lebensfreude, ihre Feste und ihre Selbstdarstellung im Spannungsfeld zwischen weiblicher Identität und „männlicher“ Herrschermacht. Die glanzvolle Epoche wird durch Gemälde, Prunkfahrzeuge, kostbare Gewänder und Reitgeschirre wieder ins Leben gerufen und mit der stilvollen Museumsarchitektur ins beste Licht gerückt.

Auftraggeber
Kaiserliche Wagenburg Wien
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2017
Projektmitglieder
Gestaltung: architettura21, Tilo Perkmann
Fotocredit
Winter Artservice | KHM-Museumsverband

In den Prater!

Ausstellungsraum: Modell eines Riesenrads in Vitrine, historische Bilder an roter und weißer Wand, Schaukelpferd
Ausstellungsraum: Flipperautomat, Karussellpferd, blaues Auto-Modell, große Figur, Poster an den Wänden, blaue Beleuchtung, dunkler Boden
Ausstellungsraum: Schaukel-Motive an der Wand, historische Bilder und Dokumente
Ausstellungsraum: Pinkes Karussellpferd, blaues Auto-Modell, große Figur mit Blumen, Waage, Poster an der Wand
Ausstellungsraum: Viele bunte Poster an den Wänden, Ausstellungsstücke auf Plattformen
Ausstellungsraum: Historische Poster an gelber Wand, Ausstellungsstücke mit Karussellpferd und Auto
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In den Prater!

Anlässlich seines 250-jährigen Jubiläums widmet das Wien Museum dem Prater die große Ausstellung „In den Prater! Wiener Vergnügungen seit 1766“. Chronologisch führt der Ausstellungsparcour die BesucherInnen durch zweieinhalb Jahrhunderte von Kaiser Joseph II, zur Weltausstellung 1873, vom Ersten Weltkrieg bis hin zur Gegenwart. Zu sehen sind rund 650 Exponate vor allem aus den Sammlungsbeständen des Wien Museums, die sonst zu großen Teilen im Pratermuseum im Planetarium ausgestellt werden. Die Ausstellungsarchitektur von Christian Sturminger fing die Lebendigkeit des Praters mit viel Liebe zum Detail auf und wurde von den Werkstätten von Winter Artservice in die Realität übertragen.

Auftraggeber
Wien Museum
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2016
Projektmitglieder
Kuratorin: Ursula Storch, Gestaltung: Christian Sturminger, Grafik: Perndl+Co
Fotocredit
Wien Museum, Klaus Pichler

Form folgt Paragraph

Ausstellungsraum mit Holzboden, weißen Wänden, Modellen und Dokumenten. Breite Treppe zentral im Raum, Besucher schauen sich um
Ausstellungsraum mit Holzboden, Person auf Treppe, andere vor Diagrammen, Gebäudemodell auf Podest
Person auf weißer Treppe mit Beschriftungen: Handlauf 100 cm, Breite 120 cm, Auftritt 25 cm, Höhe 17 cm
Eine Gruppe von Menschen steigt eine weiße Treppe hinauf oder betrachtet Ausstellungsstücke in einem Raum mit gewölbter Decke und Holzboden
Zwei Personen arbeiten an der Konstruktion einer Holztreppe
Holztreppen werden in Ausstellungsraum aufgebaut
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Form folgt Paragraph

Das Az W – Architekturzentrum Wien zeigt mit seiner Ausstellung „Form folgt Paragraph“ wie sehr vorgegebene Regelwerke der Baubehörden die kreativen Prozesse von ArchitektInnen und PlanerInnen begleiten. Anschaulich und konkret, kritisch und bei manchen Beispielen auch unfreiwillig komisch, enthüllt die Schau die ansonsten unsichtbaren Hintergründe von Architektur und Stadtentwicklung. Anhand von Beispielen und Vergleichen mit anderen Ländern wird deutlich, dass ähnliche Herausforderungen sehr unterschiedlich ausgelegt werden können. Da fragt man sich, sind die Beine anderswo kürzer?Für die BesucherInnen körperlich erlebbar wurden die unterschiedlichen Ländervorschriften in den von Winter Artservice gebauten 1:1 Installationen. Sie legten die Frage nahe, was das Vorschriftswesen eines Landes über dessen Gesellschaft aussagt.

Auftraggeber
Az W - Architekturzentrum Wien
Leistung
Ausstellungsbau
Ort
Wien
Jahr
2017
Projektmitglieder
Gestaltung: PLANET architects, Stefan Fuhrer
Fotocredit
Winter Artservice | Architekturzentrum Wien, Lisa Rastl

Rubens – Kraft der Verwandlung

Opulenter Saal mit Marmorwänden und Bögen. Zentrale Skulptur mit Löwen, Rubens-Gemälde darüber, umgeben von Büsten.
eleganter Saal mit grünen Wänden und hoher Decke. Gemälde und eine Skulptur einer Büste sind ausgestellt, umgeben von blauen Sesseln
Ausstellungsraum: Ein Saal mit grünen Wänden und Holzfußboden. Eine große Skulptur einer Torso-Figur steht im Vordergrund, umgeben von Gemälden und blauen Sesseln.
langer Saal mit hoher Decke und Holzfußboden. An den Wänden hängen Gemälde, eine Skulptur einer sitzenden Figur steht im Vordergrund, weitere Kunstwerke sind entlang der Wände ausgestellt.
Saal mit orangen Wänden und hoher Decke. Große Gemälde hängen an den Wänden, eine Skulptur von kämpfenden Figuren steht im Zentrum, umgeben von blauen Sesseln
Saal mit orangen Wänden und hoher, verzierten Decke. Große Gemälde hängen an den Wänden, eine Skulptur von kämpfenden Figuren steht im Zentrum
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Rubens – Kraft der Verwandlung

Das Kunsthistorische Museum wirft mit seiner Ausstellung „Rubens – Kraft der Verwandlung“ einen umfassenden Blick auf das Werk von Peter Paul Rubens. Die Werkauswahl, darunter etwa 70 Leihgaben aus den großen Sammlungen der Welt, ermöglichen den BesucherInnen die Meisterwerke aus Wien mit Gemälden, Zeichnungen oder Skulpturen aus anderen Beständen zu vergleichen. Ein Schwerpunkt der Schau ist die Auseinandersetzung Rubens mit anderen Künstlern seiner Zeit, welcher einen neuen Blick auf das Œuvre Rubens zulässt.Die Museumsarchitektur, bestehend aus Wänden und Vitrinen, entstammte den Werkstätten von Winter Artservice und unterstützen die kolossalen Gemälde in ihrer Präsentation.

Auftraggeber
Kunsthistorisches Museum Wien
Leistung
Vitrinen- und Ausstellungsbau
Ort
Wien
Jahr
2017
Projektmitglieder
Gestaltung: BLAICH + DELUGAN ARCHITEKTEN
Fotocredit
Kunsthistorisches Museum, Stefan Zeisler

Stonehenge. Verborgene Landschaft

Ausstellungsraum:Vitrine voller Steine, großen künstlichen Felsformationen, Informationsschildern und einer Treppe im Hintergrund
moderner Ausstellungsraum mit hölzernen Wänden, Geweihen an der Decke, Vitrinen mit Exponaten und Informationsschildern
Ausstellungsraum: Vitrinen mit Fossilien, einem großen goldenen Wandrelief und hängenden Geweihen
Gruppe um einen Guide vor Vitrinen mit Töpfen, umgeben von Steinformationen im Museum.
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Stonehenge. Verborgene Landschaft

Das MAMUZ hat das Weltkulturerbe für einige Monate von England nach Mistelbach geholt und zeigt die neuesten Forschungsergebnisse rund um Stonehenge. Der Name „Stonehenge“ stammt aus dem Altenglischen und bedeutet so viel wie „hängende Steine“. Mit dieser Ausstellung beweist die Kulturinstitution ein weiteres Mal, dass Geschichte ein Abenteuer ist und dass Archäologie und Erlebnis innovativ und kreativ zusammengeführt werden kann.Wurde Stonehenge über einen sehr langen Zeitraum und in mehreren Phasen erbaut, errichtete Winter Artservice, unter der Leitung von Christof Cremer, die Museumsarchitektur in wenigen Wochen.

Auftraggeber
MAMUZ Museum Mistelbach
Leistung
Ausstellungs- und Installationsbau
Ort
Mistelbach
Jahr
2016
Projektmitglieder
Gestaltung: Christof Cremer, Grafik: Julia Opermann
Fotocredit
MAMUZ

Kino.Magie

Ausstellung mit mehreren beleuchteten Kunstwerken an einer schwarzen Wand, darunter ein Grammophon und detaillierte, ornamentale Designs
Ausstellung mit Besuchern, die traditionelle Schattenspielpuppen an der Wand und Ausstellungsstücke in Vitrinen betrachten
Ausstellung mit Besuchern, die eine Sammlung antiker Uhren und mechanischer Geräte in Glasvitrinen betrachten
Ausstellung mit Besuchern, die eine Sammlung antiker Schriftrollen und Kalligraphien in Glasvitrinen betrachten
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Kino.Magie

Das Metro Kino erzählt in zwei Kinosälen, drei Ausstellungsräumen auf vier Ebenen und einer Gesamtfläche von 1.800 Quadratmetern, die Vor- und Frühgeschichte des Films.Zu sehen sind die altertümlichen Schattenspiele und die ersten Bildmaschinen, die auch als Camera Obsura bekannt sind. Aber auch die Luftbildapparaturen des 19. Jahrhunderts und die Erfindung des Films sind zu besichtigen. Den absoluten Höhepunkt der Ausstellung bildet das eigens nachgebaute Kaiserpanorama aus Wels. Damals nahmen Cineasten rund um den Holzguckkasten Platz und sahen die Welt mittels handkolorierter Fotoserien. 

Auftraggeber
Metrokino
Leistung
Ausstellungsbau
Ort
Wien
Jahr
2015
Projektmitglieder
Gestaltung: Eichinger Offices
Fotocredit
Alexi Pelekanos