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Museen

Neusiedlersee - Das Meer der Wiener

Modell eines Segelboots mit der Aufschrift "Neusiedlersee – Das Meer der Wiener" auf einer blauen Plattform
Ausstellungsraum mit einer blauen Plattform, die ein Modell eines Storches und andere Objekte zeigt, umgeben von Wänden mit Bildern, Texten und einer österreichischen Flagge
Ausstellungsraum mit einer blauen Plattform, verschiedene Vögel in Vitrinen und andere Objekte
Ausstellungsraum mit einer blauen Plattform, die Modelle von Vögeln und andere Objekte zeigt, sowie einem Schild "Achtung Staatsgrenze"
Ausstellungsraum mit einem Besucher, gelben und orangefarbenen Wänden, Kunstwerken, einer Skulptur und einem Modell in einer Vitrine
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Neusiedlersee - Das Meer der Wiener

War es einst eine sumpfige Niederung, ist Europas westlichster Steppensee heute ein Naturparadies für die Wiener Bevölkerung. Gerade einmal 50 Kilometer von Wien entfernt liegt der Neusiedlersee, der seit 1920 liebevoll „Das Meer der Wiener“ genannt wird.Hatte er im Kalten Krieg eine historisch wichtige Rolle, dient die pannonische Heide im Seewinkel mittlerweile als ideales Ausflugziel und lockt Ausflügler, Badelustige und Segler an. Auch sind rund um den See die optimalen Bedingungen für einen guten Tropfen Wein zu finden, was diesen zu einem Eldorado für Wein-Liebhaber werden lässt. 

Auftraggeber
Wien Museum
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2011
Projektmitglieder
Architektur: DI Marcus Handsur
Fotocredit
Klaus Pichler

Das Wunder Wein

Reihe von Flaschen in verschiedenen Farben hinter beleuchtetem Glas und Texten an der Wand
Drei Glasvitrinen mit Skulpturen, darunter Hl. Vittus in Kessel
Vitrine mit vielen Weinflaschen, unterschiedlich positioniert mit Texten an Wand, Besucher im Hintergrund
Detailsansicht: Drei Glasflaschen schräg auf Vitrinenboden angebracht
Zwei GLasvitrinen, mit goldenen Artefakten und einer grünen Stola
Glasvitrine mit grüne Stola vor einer lila Wand
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Das Wunder Wein

Die Ausstellung in niederösterreichischen Mistelbach beleuchtet vor allem den religiösen und mystischen Aspekt des Weins im Museum Lebenswelt Weinviertel. Mehr als 200 Kunstobjekte aus 4.000 Jahren Geschichte werden an 13 Stationen zu sehen sein. Beginnend bei einer nachgebauten Fasslrutsche geht es weiter zu einer Hörstation, wo man den Klängen der Gärung lauschen kann.Ein großer Teil der Sittengeschichte ist in exemplarischen Illustrationen wiederzufinden. Mit dieser Ausstellung möchte man vermitteln, dass Wein nicht nur ein Getränk, sondern ein ganz besonderer Saft voll spannender Geschichte und Kultur ist.  

Auftraggeber
Museum Lebenswelt Weinviertel
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Mistelbach
Jahr
2009
Projektmitglieder
Kurator: Wolfgang Slapansky, Gestaltung: Spurwien, Arno Grünberger
Fotocredit
Winter Artservice

Die Welt des Orients

Ausstellungsraum mit orientalischer Architektur, türkise Vitrinen mit Artefakten
Ausstellungsraum mit eingebauten Vitrinen an Wand, freistehende Vitrinen im Raum, mit historischen Artefakten
Vitrinen mit goldenen Artefakten und rot-goldener Robe
Glasvitrinen auf gelben Sockeln mit antikem Geschirr
Langer Gang mit orientalischen Bögen
Vitrinen mit orientalischem Stuhl und anderen Gegenständen
Außenansicht auf Kunsthalle Leoben
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Die Welt des Orients

Der Islam – die zweitgrößte Weltreligion, die in unsere Gesellschaft eine wesentliche Rolle spielt. Die Ausstellung über „Die Welt des Orients“ wurde vom Kunsthistorischen Museum Wien eigens für die Kunsthalle Leoben konzipiert.Inhalte der Exposition sind die historische Entstehung und Zielsetzungen dieser Glaubenswelt und ihre unermessliche Mannigfaltigkeit an Kunst- und Kulturschätzen. Mit über 300 kostbaren Objekten sollen die Besucher in die Welt des Orients entführt werden und einen Einblick in eine Kultur geben, die über Jahrhunderte das Bindeglied zwischen Europa und den Kulturen des östlichen Asien fungierte. 

Auftraggeber
Kunsthalle Leoben
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Leoben
Jahr
2006
Fotocredit
Kunsthalle Leoben | Winter Artservice

Samurai und Geisha

Samurai und Geisha
Ausstellungsraum: Samurai Rüstung in Vitrine, Bilder und Texte an den Wänden
Ausstellungsraum: Vitrine mit antiken Kimono, Bilder an den Wänden
Große Vitrine mit antiker Kommode
Außenansicht: Eingang Kunsthalle Leoben mit rotem Bogen im japanischem Stil
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Samurai und Geisha

Im Jahr 2003 folgt mit „Samurai und Geisha“ eine weitere ethnologische Ausstellung, die in der Kunsthalle Leoben großräumig inszeniert wird. Leihgaben von Sammlern und Museen aus aller Welt entführen die Museumsbesucher in die Zeit der Shogune, als sich die japanische Gesellschaft in zwei Teile spaltete.Samurai waren ursprünglich Soldaten der Adeligen. Allerdings entwickelte sich mit ihnen eine neue Rittergesellschaft. Es waren nicht nur einfache Krieger, sondern sie besetzen auch Verwaltungs- und Kirchenposten. Die Kunsthalle bietet zusätzlich auch Einblick in die private Welt. So sind unter anderem ein nachgebautes Teehaus, religiöse Figuren und ein Steingarten zu sehen.

Auftraggeber
Kunsthalle Leoben
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Leoben
Jahr
2003
Fotocredit
Kunsthalle Leoben | Winter Artservice

Fäden der Macht- Kunsthistorisches Museum

Gruppe an Arbeitern hängen riesen Gemälde in Museumsraum auf
Ausstellungsraum: riesige Gemälde an Wänden, schwarze Podeste in Mitte
Ausstellungsraum: Gemälde an Wänden, schwarze Podeste mit Texten in Mitte
Ausstellungsraum: Gemälde an Wänden, Vitrinen mit antiken Artefakten
Ausstellungsraum: Gemälde, Vitrinen mit langer Papierrolle
Frontalansicht: schwarze lange Vitrine mit ausgerollter Papierrolle
Vitrine mit offenem Buch, kleine Bilder an den Wänden
Vitrine mit offenem Buch, Bildschirm und andere Artefakte im Hintergrund
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Fäden der Macht- Kunsthistorisches Museum

Tapisserien dienten im 16. Jahrhundert als Symbol der Macht und Repräsentation besonderer Wertschätzung. Ihr luxuriöses Erscheinungsbild wurde durch die Verwendung wertvoller Materialien wie Gold- und Silberfäden, Seide und Wolle unterstrichen.Winter Artservice fertigte die Unterkonstruktion für diese kostbaren Werke im Kunsthistorischen Museum Wien. Die schlichten Holzunterkonstruktionen lassen die luxuriösen Textilien in den Räumlichkeiten ideal wirken. Beleuchtete Präsentationstafeln und Vitrinen geben Auskunft zu den „Fäden der Macht“. 

Auftraggeber
Kunsthistorisches Museum
Leistung
Installationsbau
Ort
Wien
Jahr
2015
Projektmitglieder
Kuration: Katja Schmitz-von Ledebur, Architekt: DI Marcus Handsur (www.handsur.at)
Fotocredit
KHM-Museumsverband

Idee Europa

Langer goldener Tisch mit Struktur, große Gemälde historischer Personen an Wand
Detailansicht auf goldenen Tisch: Namensplakette "Talleyrand" mit Text auf Runder Scheibe
Stiegenaufgang in Bundeskanzleramt mit rotem Teppich und goldener Schrift
Ausstellungsraum: Antike Kanone zentral im Raum, Fahnen aus Metall mit Bildern und Text an Wänden
Detailansicht: Fahne aus Metall, gewellt geformt, mit Bildern und Text
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Idee Europa

200 Jahre Wiener Kongress - Die Ausstellung des Bundeskanzleramtes, gemeinsam mit dem Österreichischen Staatsarchiv an historischen Originalschauplätzen, blickt auf 200 Jahre Geschichte als Austragungsort wichtiger internationaler Konferenzen zurück. Betritt man das Bundeskanzleramt, sind bereits die Teilnehmer am Wiener Kongress auf den Stufen zu lesen. Im Steinsaal, wo einst wichtige internationale Konferenzen stattgefunden haben, wurde die sieben Meter lange Kongresstafel in kunstvoller Handarbeit mit Schlagmetall vergoldet. Historische Momente sind in Wort und Bild auf Bleifahnen wieder zu finden.

Auftraggeber
Bundeskanzleramt
Leistung
Ausstellungsinszinierung
Ort
Wien
Jahr
2015
Projektmitglieder
Gestaltung: Hans Hoffer, Grafik: Thomas Eder
Fotocredit
Regina Aigner | Winter Artservice

ÖTSCHER-REICH

Ausstellungsraum: Personen betrachten Gemälde, ein Foto eines Mannes mit Sichel und eine Vitrine mit Werkzeugen, umgeben von bergiger Wanddekoration
Ausstellungsraum: Vitrinen mit goldenen Modeaccessoires, darunter ein auffälliger Hut, stehen vor purpurfarbenen Wänden mit Ornamenten
Ausstellungsraum: Besucher betrachten Glasvitrinen mit Pflanzen- und Insektensammlungen sowie Wandbilder mit botanischen Zeichnungen
Ausstellungsraum: Zwei Kinder liegen auf einem pinken Teppich und schauen zu einer Projektion einer Stadtlandschaft
Ausstellungsraum: Ein Raum mit baumförmigen, braunen Wänden, durch die Lichtschatten fallen, umgeben von Gemälden, darunter eines mit Waldszene
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ÖTSCHER-REICH

NÖ Landesausstellung 2015 - Ein Ausflug in die Geschichte der Region und des Alpenraums. Die Ausstellung findet an den Standorten Frankenfels, Wienerbruck und Neubruck statt. Die Exposition in Neubruck bei Scheibbs steht für den Pioniergeist der Alpen. Wer sind heute die Pioniere des Alpenraums und wer werden sie morgen sein? Diese Frage wird am Beispiel der Eisenverarbeitung, der Hammerschiede und Walzwerke gestellt und, interaktiv in ansprechende Ausstellungsarchitektur eingebettet, beantwortet.Faszinierende Erinnerungen und hochkarätige Objekte werden auf schlichter, aber eindrucksvoller Museumsarchitektur präsentiert, die die Exponate ins rechte Licht rückt.

Auftraggeber
Land Niederösterreich
Leistung
Installationsbau
Ort
Neubruck (NÖ)
Jahr
2015
Projektmitglieder
Kuration: Gerhard Proksch I Beat Gugger, Gestaltung: PLANET architects, Grafik: Perndl + Co
Fotocredit
pressefotosLACKINGER | Martina Siebenhandl

Der perfekte Haushalt aus Papier

Ausstellungsraum: Weiße Vitrine mit historischen Gegenständen. Decke mit Pappfiguren und Schattenrisse
Ausstellungsraum: Schwarzes Regal mit mehreren Ebenen, gefüllt mit alten Gemälden, Kerzenständern, Krügen und einer Kuchenform. Links eine Puppe in historischer Kleidung, Boden mit Schachbrettmuster
Ausstellungsraum: Schwarzes Regal mit mehreren Ebenen, gefüllt mit einer goldenen Kuchenform, Metallpfannen und verschiedenen Krügen und Bechern in unterschiedlichen Farben
Ausstellungsraum: Vitrine mit antikem Metallgerät, daneben ein gerahmtes Bild mit Zeichnungen eines historischen Raums
Ausstellungsraum: Grüne Wand mit historischem Bett, Schrank und Chaiselongue. Dekoriert mit Uhr, Schirm und einer Figur mit Stock
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Der perfekte Haushalt aus Papier

Die Ausstellung „Der perfekte Haushalt. Bürgerlicher Alltag zur Zeit Mozarts“ präsentierte einen wertvollen kulturhistorischen Schatz: das Augsburger Klebealbum, ein minutiös eingerichtetes „Spielzeughaus“ in Buchform. Dem interessierten Besucher wird ein großbürgerlicher Haushalt der damaligen Zeit bis ins kleinste Detail, liebevoll ausgeführt, dargeboten.Ausstellungsstücke die en miniature im Album abgebildet sind, ergänzten die Bildtafeln dreidimensional in realer Größe und ermöglichten eine lebendige Begegnung mit dem „perfekten Haushalt“ des 18. Jahrhunderts.

Auftraggeber
Hofmobiliendepot - Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H.
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2014
Projektmitglieder
Kuratorin: Regina Kaltenbrunner, Gestaltung: Julia Landsiedl, Grafik: Cora Akdogan
Fotocredit
Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H.

Extraausgabee –!

Ausstellungswand mit "1915 Oktober", "Die Fackel" und "Herberd", darunter gerahmte Schwarz-Weiß-Fotos auf Holzregal
Raum mit Wänden, bedeckt mit Notenblättern, handschriftlichen Notizen und Texten
Gewölbter Gang mit Kopfsteinpflaster zu Holzbau. Infotafeln mit Texten und Filmstreifen
Holzregal mit Fächern, beschriftet mit Namen. Darin hängen an Ketten Dokumente und Papiere, die von Personen in Anzügen betrachtet werden
Gewölbter Raum mit Säulen, beleuchtet in Blau. Zwei Personen betrachten Ausstellungsplakate an den Wänden. Am Boden liegen Schuhe und Kleidungsstücke
Gewölbter Raum mit Säulen, beleuchtet in Blau. Im Zentrum eine Vitrine mit Ausstellungsstücken, umgeben von Infotafeln
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Extraausgabee –!

"Extraausgabee –!" Die Medien und der Krieg 1914 – 1918. Ein historisch wertvolles Projekt, unter der Leitung des österreichischen Staatsarchivs in Zusammenarbeit mit dem Bundeskanzleramt, das bis in die Gegenwart von großer Bedeutung ist und an aktuelle Themen anknüpft.Diese Ausstellung präsentiert viele historische Zeugnisse, die erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Ausstellungsarchitekt Hans Hoffer ist es eindrucksvoll gelungen, die Thematik „Medien und Krieg“ sowohl im historischen Kontext zu beleuchten, als auch die Verbindung zu aktuellen Ereignissen zu schaffen. 

Auftraggeber
Bundeskanzleramt
Leistung
Ausstellungs-, Installations- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2014
Projektmitglieder
Auftraggeber: Bundeskanzleramt, Gestaltung: Hans Hoffer
Fotocredit
Bundeskanzleramt

Niederösterreichische Landesausstellung

Ausstellungsraum mit blauen Wänden mit weißen Ornamenten und Vitrinen mit Artefakte
Ausstellungsraum mit offenen Büchern auf Ständern, einer Deckeninstallation mit weißen Vögeln und projizierten Schriftzeichen an der Wand
Vitrine mit offenen Büchern auf Ständern
Deckeninstallation aus weißen Vögeln
Ausstellungsraum mit Vitrinen und Artefakten sowie einer Installation aus hölzernen Stäben auf einer roten Basis
Ausstellungsraum mit Vitrinen, die Artefakte und ein Modell eines Tempels zeigen, sowie einer roten Säule im Hintergrund
Ausstellungsraum mit Vitrinen, die Artefakte und ein Modell eines antiken Marktes zeigen, sowie einer beleuchteten Säule im Hintergrund
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Niederösterreichische Landesausstellung

Das Urgeschichtemuseum MAMUZ in Mistelbach (Niederösterreich) versteht sich gemeinsam mit Schloss Asparn als ein Erlebnismuseum und Wissenszentrum. Jährlich werden neue Ausstellungen zu den Highlights von „40.000 Jahre Mensch“ in den Räumlichkeiten eindrucksvoll und informativ aufbereitet.Im Jahr 2014 ist das Schloss Zentrum für Ur- und Frühgeschichte des Landes Niederösterreich. Auf drei Stockwerken können die Besucher in die Menschheitsgeschichte anhand der drei Themenbereiche „Lebensraum – Metall – Schrift“ eintauchen und hautnah erleben.

Auftraggeber
MAMUZ Museumszentrum Betriebs GmbH
Leistung
Ausstellungs-, Installations- und Vitrinenbau
Ort
Mistelbach | Asparn
Jahr
2014
Projektmitglieder
Gestaltung: Christof Cremer, Grafik: Julia Oppermann
Fotocredit
atelier olschinsky | Winter Artservice