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Museen

Maximilian von Mexiko

Ausstellungsraum: Grüne Wände und Boden, Vitrinen mit historischen Objekten und Möbeln, Wandbilder mit antiken Szenen
Ausstellungsraum: Grüne Wände und Boden, Vitrinen mit antiken Möbeln und Statuen, Wandbilder mit historischen Szenen
Ausstellungsraum: Vitrinen voller antiker Vasen und Statuen, Wandbilder mit mythologischen Szenen
Ausstellungsraum: Grün gestalteter Raum mit floraler Tapete, goldgerahmten Porträts und Vitrine mit historischen Artefakten
Ausstellungsraum: Blauer Raum mit gewölbter Decke, Vitrinen mit Artefakten und Bildern, großes goldgerahmtes Porträt an der Wand.
Ausstellungsraum: Blauer Raum mit gewölbter Decke, Vitrinen mit einem Schiffsmodell und Tassen, an den Wänden hängen Bilder und Porträts.
Ausstellungsraum: Blauer Raum mit floraler Tapete, goldgerahmtes Porträt, Vitrinen mit Kleidung, Dokumenten und einem Hut, an den Wänden hängen Bilder und Plakate.
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Maximilian von Mexiko

Die Ausstellung „Maximilian von Mexiko. Der Traum vom Herrschen“ blickt auf das bewegte Leben Maximilian I., dem letzten Kaiser von Mexiko, zurück. Seine Geschichte enthält ausreichend Stoff für einen Roman oder ein Hollywood-Drama und endet mit seiner Hinrichtung. Für die Ausstellungsgestaltung zeichnet Walking Chair Design Studio verantwortlich. Prägendes Element ist eine Tapete, die auf den Entwurf Maximilians zurückgeht. In den Farben Grün und Blau ausgeführt, kommentiert und umrahmt sie die jeweils gezeigten Inhalte. Umgesetzt wurde die unkonventionelle Museumsarchitektur in den Werkstätten von Winter Artservice.

Auftraggeber
Hofmobiliendepot - Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H.
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2013
Projektmitglieder
Gestaltung: Walking Chair Design Studio GmbH, Karl Emilie Pircher & Fidel Peugeot
Fotocredit
Walking Chair Design Studio

Brot und Wein

Ausstellungsraum: Holzbrücke mit gelber Skulptur über dem Eingang eines weißen Gebäudes, ein Fahrrad steht seitlich, Fenster mit grauen Rahmen im Hintergrund.
Ausstellungsraum: Weißes Gebäude mit gelber Skulptur über dem Eingang, umgeben von Fenstern mit grauen Rahmen, Holzbrücke davor, blauer Himmel im Hintergrund.
Ausstellungsraum: Gelbe Skulptur aus Holzstäben über einem steinernen Torbogen, beleuchteter Innenraum im Hintergrund.
Ausstellungsraum: Moderner Raum mit gelbem Teppich, Holzboden, Strohskulpturen in orangefarbenen Vasen, Projektionsfläche mit Bild und Sitzgelegenheiten.
Ausstellungsraum: Rundes, hängendes Display mit Bildern und Texten über Essen und Kulturen
Ausstellungsraum: Helles Zimmer mit Holzboden, Vitrinen an den Wänden mit Ausstellungsstücken, zentrale Skulptur auf einem Podest
Ausstellungsraum: Offener Platz mit grünen Spirallinien, hängenden grünen Kugeln, einem Schirm mit steinernem Sockel und weißen Gebäuden im Hintergrund
Ausstellungsraum: Offener Platz mit hängenden grünen Kugeln, weißem Gebäude mit grünen Texten und Punkten, Holzbauten und blauem Himmel im Hintergrund.
Ausstellungsraum: Gedeckter Raum mit grünen Wänden, Stapeln weißer Kanister, einem historischen Kanonenmodell und grünen Linien auf dem Boden
3D-Formen und Kunst
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Brot und Wein

Die Landesausstellung Niederösterreich 2013 zeigt, dass Brot weit mehr als ein Lebensmittel ist. Es steht für die vom Ackerbau geprägte Ernährung, ist Sinnbild und Symbol des Lebens und wird in vielen Ritualen unterschiedlicher Religionen verwendet. In der Ausstellung auf Schloss Asparn an der Zaya und im Ausstellungsgelände Poysdorf machen mehr als 600 Exponate 8.000 Jahre Kulturgeschichte lebendig. Wer selbst Hand anlegen will, wird ebenfalls fündig, unterschiedliche interaktive Stationen und Backstuben machen den Besuch der Landesausstellung zu einem rundum sinnlichen Erlebnis.Die Ausstellungsarchitektur der diesjährige Landesausstellung stammt von Christof Cremer, Teile der Ausstellungsinstallationen wurden von Winter Artservice umgesetzt.

Auftraggeber
Niederösterreichische Landesausstellung
Leistung
Installationsbau
Ort
Asparn an der Zaya, Poysdorf
Jahr
2013
Projektmitglieder
Gestaltung: Christof Cremer
Fotocredit
Klaus Pichler | Winter Artservice

Der Turmbau zu Babel

Vorplatz mit schwarzen Säulen vor einem Gebäude mit ornamentierter Fassade und Bogenportal
Holzpodest mit schwarzen Säulen im Innenhof eines Gebäudes mit historischer Fassade, Arbeiter bei der Einrichtung, Baustoffe ringsum
schwarzen Säulen, eine Säule mit der Aufschrift "Pakistan", historische Gebäude mit Bögen im Hintergrund
Ausstellungsraum: Holzpodest im Innenhof eines historischen Gebäudes mit Säulen, Arbeiter in gelben Regenmänteln beim Aufbau, Baugerüste und Materialien ringsum.
Ausstellungsraum: Grüne Wiese mit roten Platten auf Ständern, umgeben von kahlen Bäumen, Bergen und einem Kiesweg
Ausstellungsraum: Grüne Wiese mit roter Installation aus Platten, die das Wort "Turm" bilden
Ausstellungsraum: Grüne Wiese mit roter Installation aus Platten, die das Wort "Babel" bildet
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Der Turmbau zu Babel

Anlässlich von Graz 03 – Kulturhauptstadt Europas findet die vom Kunsthistorischem Museum konzipierte Ausstellung „Der Turmbau zu Babel“ im Schloss Eggenberg statt. In drei großen Abschnitten wird die Thematik durch bedeutende Kunstwerke, archäologische Exponate sowie durch multimediale Installationen veranschaulicht. Winter Artservice setzt für den eingeladenen Künstler Christian Moeller zwei Kunstinstallationen im Außenbereich um. In seiner Installation „On Air“ hören BesucherInnen durch die Berührung von Stahlstangen Sprachen aus unterschiedlichen Ländern. Die Schrift „Turm zu Babel“ wird für die BesucherInnen erst durch die Bewegung im Raum lesbar, wenn sie eine festgelegte Position einnehmen.

Auftraggeber
Kunsthistorisches Museum Wien / Graz 03 - Kulturhauptstadt Europas
Leistung
Installationsbau
Ort
Schloss Eggenberg
Jahr
2003
Projektmitglieder
Christian Moeller
Fotocredit
Winter Artservice

Haus der Geschichte NÖ

Ausstellungsraum: Zwei Personen stehen an einem gelben interaktiven Tisch und betrachten Bildschirme mit Texten und Bildern
Ausstellungsraum: Moderner Raum mit rosa Wänden, Kunstwerken, Bildschirmen und stilisierten Figuren, beleuchtet von Deckenstrahlern
Ausstellungsraum: Kinder sitzen an alten Schulbänken, während ein Mann in Uniform sie anspricht, umgeben von Kunstwerken und Bildschirmen an den Wänden
Ausstellungsraum: Zwei ältere Personen betrachten ein Porträt und Infotafeln, umgeben von grünen Wänden und einem Geweih-Dekor
Ausstellungsraum: Ein Mann erklärt einer Gruppe Kinder vor einer gelben Wand mit der Aufschrift "FORUM DEMOKRATIE", während ein Bild eines Parlaments gezeigt wird.
Ausstellungsraum: Eine Wand mit handschriftlichen Notizen, eine Karte und eine Vitrine mit Figuren unter dem Thema "Selbstbilder – Fremdbilder"
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Haus der Geschichte NÖ

In der Dauerausstellung des Haus der Geschichte NÖ bestimmen die BesucherInnen das Tempo durch die Zeit, indem sie den Rundweg ganz nach ihren persönlichen Interessen gestalten. Die Ausstellung zeigt die Geschichte Niederösterreichs in ihren österreichischen und zentraleuropäischen Zusammenhängen unter Bezugnahme auf aktuelle gesellschaftliche Ereignisse. Sie ist nach Themen und Fragen gegliedert und schließt mit einem Blick in die nähere Zukunft ab. Gestaltet wurde die Ausstellung von PLANET Architects, einige Ausstellungsobjekte wurden von Winter Artservice ausgeführt.

Auftraggeber
Haus der Geschichte Niederösterreich - NÖ Museum Betriebs GmbH
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau, Ausstellungsmöbel, Medieninstallation
Ort
St. Pölten
Jahr
2017
Projektmitglieder
Gestaltung: PLANET architects
Fotocredit
Haus der Geschichte Niederösterreich, Volker Weihbold, Niki Gail-ÖAW, Daniel Hinterramskogler

Dauerausstellung

Ausstellungsraum: Eine leuchtende Kugel mit Sternen und einer Figur im Inneren, umgeben von einem Gestell und einem Boden mit astronomischen Beschriftungen.
Ausstellungsraum: Grüne Wände mit zahlreichen historischen Gemälden und Zeichnungen, eine mechanische Uhr und ein interaktiver Bildschirm mit "Start"-Button.
Ausstellungsraum: Grüne Wände mit alten Fotografien, eine Vitrine mit Erinnerungsstücken und Menschen, die historische Ausstellungsstücke betrachten.
Ausstellungsraum: Gewölbter Raum mit weißen, gefalteten Skulpturen, warmem Licht und einer zentralen Säule, umgeben von Holzwänden.
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Dauerausstellung

Mit seiner umfangreichen Sammlung ist das Volkskunstmuseum in Innsbruck eine kulturhistorische Besonderheit. Anhand acht verschiedener Erzählformate präsentiert die Sammlung eine Fülle an Objekten. Von Handwerk und Hausindustrie zu den üppig gefeierten Festen bis hin zum prekären Leben finden die BesucherInnen viele spannende Geschichten zu Tirol und seinen EinwohnerInnen. Einen Höhepunkt bildet die multimediale Vorschau mit ihren historischen Hintergründen zur Hofkirche und zu Kaiser Maximilian I.

Auftraggeber
Volkskunstmuseum Innsbruck
Leistung
Ausstellungs- und Installationsbau
Ort
Innsbruck
Jahr
2009
Projektmitglieder
Gestaltung: Steiner Sarnen Schweiz
Fotocredit
Steiner Sarnen Schweiz

Erster Weltkrieg - Schützengraben

altes Foto eines Soldaten in einem Schützengraben neben einer modernen Installation aus gewundenen Metallstäben
Vitrine mit historischer Militärausrüstung, darunter ein Soldat in Uniform, Helme und Kisten, umgeben von geflochtenen Wänden
Ausstellungsraum: Eine Vitrine mit einer Militäruniform, einem Gewehr, Messern und einem Schild mit der Aufschrift "ARMEE-KOMDO" an einer steinernen Wand
Ausstellungsraum: Eine Nachbildung eines Schützengrabens mit geflochtenen Wänden und historischen Objekten, darunter ein Schild und Stacheldraht, vor einem Bild von Soldaten
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Erster Weltkrieg - Schützengraben

Dem Ersten Weltkrieg ist im Heeresgeschichtlichen Museum eine neu gestaltete Saalgruppe gewidmet. Die Ausstellung zeigt die folgenschweren Konsequenzen des Krieges und die Verluste die hervorgerufen wurden. Wichtige Schauplätze wie Polen, Serbien und Italien werden dabei ebenso beleuchtet, wie die Rolle der Frau im Krieg. Der Zusammenbruch steht am Ende des Weges, Verwundete, Gefangene und Tote prägen das Bild dieser Zeit und wirken noch bis in die Gegenwart. Winter Artservice fertigte einen Schützengraben für die Ausstellung in dem die Exponate in Vitrinen integriert wurden.

Auftraggeber
Heeresgeschichtliche Museum Wien
Leistung
Ausstellungs-, Installations- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2014
Projektmitglieder
Gestaltung: Checo Sterneck
Fotocredit
Winter Artservice

Die Rückkehr der Götter

Ausstellungsraum: Antike Marmorskulpturen auf Sockeln, umgeben von Vitrinen und Säulen
Ausstellungsraum: Antike Skulpturen und Reliefs auf mehreren Ebenen, mit breiter Treppe und moderner Beleuchtung, eingerahmt von Vitrinen und klassizistischen Architekturelementen
Ausstellungsraum: Eine Reihe antiker Marmorstatuen und -büsten, ausgestellt auf Podesten in einem Raum mit klassischen Säulen
Ausstellungsraum: Reihe von antiken Skulpturen auf Sockeln
Ausstellungsraum: Marmorbüste mit Bart und lockigem Haar auf Podest, weitere Statuen und Säulen im Hintergrund.
Ausstellungsraum: Marmorrelief mit Figuren an der Wand, Treppen, Säulen und goldene Topfpflanzen im Hintergrund
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Die Rückkehr der Götter

Mit ihren rund 150 Exponaten, bestehend aus Bronzestatuen, Terrakotten, Vasen, Kultgegenständen und Schmuckstücken, bietet die Ausstellung „Die Rückkehr der Götter – Berlins verborgener Olymp“ einen umfassenden Blick auf die griechisch-römische Götterwelt der Antike. Der Großteil der Schätze stammt aus der Antikensammlung der Staatlichen Museen in Berlin, wo sie jahrzehntelang in den Depots schlummerten. Nach aufwändigen Restaurierungsarbeiten sind sie seit 2006 weltweit unterwegs und begeistern seitdem BesucherInnen in São Paolo, Rio de Janeiro, Berlin, Mannheim und Köln.

Auftraggeber
Kunsthalle Leoben
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Leoben
Jahr
2011
Projektmitglieder
Gestaltung: Spurwien, Arno Grünberger und Tilo Perkmann
Fotocredit
Winter Artservice | Kunsthalle Leoben, Freisinger

Verkleiden, Verwandeln, Verführen

Schaufensterpuppe liegt seitlich am Boden mit langen beigen Gewändern
Schaufensterpuppe trägt schwarzes voluminöses Kleid mit langer Schleppe
Historische Kleider und Anzug hängen in Ausstellung
Drei Schaufensterpuppen, zwei liegend, eine stehend, tragen lange fallende Gewänder
Zwei Kleider und zwei Anzüge im Renaissance Stil hängen in Koye
drei Schaufensterpuppen in fantasievollen Outfits – eine sitzt schwebend in schwarzer Kleidung mit Buttons, eine trägt ein gelbes Kleid mit weißem Umhang und Lockenwicklern, die dritte ein rotes Kleid mit einem auffälligen Kopfschmuck aus Coca-Cola-Flaschen.
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Verkleiden, Verwandeln, Verführen

Das Wiener Theatermuseum präsentiert in ihrer Ausstellung "Verkleiden - Verwandeln - Verführen" kostbare historische Bühnenkostüme aus ihrem reichhaltigen Fundus. Getragen wurden diese von den Großen der österreichischen Theaterlandschaft, wie Johann Nestroy, Leo Slezak, Andrea Jonasson und Anna Netrebko. Auch wegen ihrer Symbolkraft gelten Kostüme zu den wichtigsten theatralischen Instrumenten der Bühnenhandlung. Gezeigt wird das handwerkliche Können der unterschiedlichen Epochen sowie die Vielfalt der optischen Umsetzung und Interpretationen. Die Präsentation der Kostüme wird zudem durch Videoeinspielungen der Theaterstücke ergänzt.

Auftraggeber
Theatermuseum Wien
Leistung
Ausstellungsbau und Medientechnik
Ort
Wien
Jahr
2010
Projektmitglieder
Gestaltung: Christian Sturminger
Fotocredit
Winter Artservice

Wald I Baum I Mensch

Ausstellungsraum: Glasvitrinen mit römischen Artefakten, Vasen, Teller, Metallgegenstände
Ausstellungsraum: Glasvitrinen mit verschiedenen historischen Ornamenten
Große graue Vitrine mit Glasfronten
Ausstellungsraum: dunkler Saal, Vitrinen mit anitken Schädeln und histoischen Artefakten an Wand
AUsstellungsraum: Zwei Besucher betrachten Artefakte und Infopaneele auf Tischen
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Wald I Baum I Mensch

Bäume und Wälder sind für uns Menschen ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Lebensgrundlage. Die Ausstellung „Wald / Baum / Mensch“ erzählt von der Bedeutung des Waldes für uns Menschen. Sie zeigt, wie die mythenumwobenen und manchmal heiligen Wälder im Lauf der Jahrtausende entzaubert und immer mehr Kahlschlägen unterworfen waren. Christian Sturminger und Jasmin Trabichlers Ausstellungsarchitektur nimmt in ihrer Ausformung Bezug auf das Thema und spiegelt die Besonderheit des Materials wieder. Umgesetzt wurden die Ausstellungsbauten in den Werkstätten von Winter Artservice.

Auftraggeber
Museum für Völkerkunde Wien
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2011
Projektmitglieder
Gestaltung: Christian Sturminger und Jasmin Trabichler
Fotocredit
Winter Artservice

Römervilla

Nachbildung eines römischen Raumes mit sitzender Figur, Tisch, Töpfen und Regalen mit Keramiken unter Holzdach.
Nachbildung eines römischen Raumes mit Marmorstatue, Liegen mit roten Kissen, Tisch mit Früchten und Mosaikboden unter Holzdach
Tisch mit historischem Schreibzeug, darunter eine Feder, Tintenfässer und ein Pergament mit Drucken
Nachbildung einer historischen Küche mit einem gemauerten Ofen, Töpfen, Krügen und einem Tisch mit Schalen und Lebensmitteln
Nachbildung einer Bronze- und Eisenschmiede mit Ofen, Amboss, Werkzeugen und Holzfässern hinter Glas, begleitet von Informationsschildern
Nachbildung einer alten Werkstatt mit Feuerstelle, Holzbox, Werkzeugen und einem Tisch mit Metallgegenständen
römische Figur in Toga auf einem gepflasterten Innenhof mit Glasboden, neben einem Regal mit Keramiken
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Römervilla

Einen Schwerpunkt der Archäologischen Sammlung im Stadtmuseum Wels bildet die Römerzeit, dessen Alltagsleben den BesucherInnen im Museum auf lebendige Weise näher gebracht wird. Im Hof befindet sich eine nachgebaute Straße, die neben verschiedener Handwerkstätten wie Schmied und Töpfer auch ein rekonstruiertes römisches Haus beherbergt. Hier erfährt man allerlei Wissenswerte über die Wohnkultur und Lebenswelt der Römer. Die Inszenierung der Römervilla und Straße wurden mit viel Detailliebe von Winter Artservice umgesetzt.

Auftraggeber
Stadtmuseum Wels - Minoriten / Archäologische Sammlung
Leistung
Ausstellungs- und Installationsbau, Dekoration
Ort
Wels
Jahr
2002
Projektmitglieder
Kuratorin: Dr. Renate Miglbauer, Gestaltung: Spurwien, Arno Grünberger
Fotocredit
Winter Artservice