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Museen

Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute

Ausstellungsraum: verschiedene Vitrinen mit historischen Artefakten, einem offenen Buch und einem gelben Tuch mit Davidsternen enthält
Ausstellungsraum mit Vitrinen, die historische Artefakten wie Büchern, einer Uhr und einem Davidstern-Dekor enthalten
Ausstellungsraum mit weißen Wänden, die Vitrinen mit einem Gemälde, Büchern, einem Stuhl, einer Lampe und anderen Artefakten enthalten, sowie Audioguides
Ausstellungsraum mit einem Holzboden, weißen Wänden, Vitrinen mit Gemälden, Dokumenten und einem roten Kleid, sowie einem Tisch mit einem Foto im Zentrum
Ausstellungsraum mit grauen Sitzbänken, weißen Wänden mit Vitrinen, darunter eine mit goldenen Artefakten, und Besuchern, die die Ausstellungsstücke betrachten, unter einem Glasdach
Ausstellungsraum, Vitrinen mit Gemälden und Artefakten, sowie einem grauen Tisch im Zentrum
Ausstellungsraum mit beleuchteten Vitrinen und Besuchern, die historische Artefakte betrachten
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Unsere Stadt! Jüdisches Wien bis heute

In der permanenten Ausstellung im Palais Eskeles erleben die Besucher eine Zeitreise der jüdischen Geschichte der Stadt Wien von der Gegenwart zurück in die Vergangenheit. Thematisch umrissen wird der schwierige Weg einer vollkommen zerstörten jüdischen Gemeinde, die zuvor noch die größte deutschsprachige Gemeinde und die drittgrößte in Europa war.Die Ausstellungswände im Obergeschoss wurden mit hydraulischen Hebesystemen versehen, sodass der Museumsraum in Kürze in einen Veranstaltungssaal verwandelt werden kann.

Auftraggeber
Jüdisches Museum Wien
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2013
Projektmitglieder
Kuration: Werner Hanak-Lettner, Ausstellungsgestaltung: PLANET architects, Ausstellungsgrafik: Stefan Fuhrer
Fotocredit
Klaus Picher

Das Indien der Maharadschas

Ausstellungsraum mit pinken Wänden und orientalischen Dekorationen, darunter ein aufwendig geschnitztes Möbelstück, ein farbenfrohes Kleid auf Ständer und verschiedene Kunstgegenstände in Vitrinen
Ausstellungsraum mit orangefarbenen Wänden, verziert mit einem Paisley-Muster, und verschiedenen Ausstellungsstücken, darunter Puppenköpfe, ein Porträtfoto und informative Panels
Ausstellungsraum mit dunkelbraunen, floral gemusterten Wänden, einer Vitrine mit kleinen Kunstwerken
Ausstellungsraum mit einer Wandillustration eines prächtigen Palasts, drei aufwendig gestalteten Stühlen auf einer türkisfarbenen Plattform und einem Informationspanel über "Symbole der Unabhängigkeit"
Ausstellungsraum mit gewölbter Decke, bunten Wänden in Rot, Gelb und Grün, einer Vitrine mit Teppichen und einer Wanddekoration mit einem Bild eines Mannes an einer Nähmaschine
Ausstellungsraum mit gelben Wänden, einer Vitrine mit Dokumenten und mehreren bemalten Porträtköpfen in Vitrinen
Innenhof verziert mit bunten Stoffbahnen, die von einem Bogen hängen, und Besuchern
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Das Indien der Maharadschas

Diese Ausstellung spricht nicht nur das Auge an, sondern berührt alle Sinne der Besucherinnen und Besucher. Die farbenprächtige Ausstellungsarchitektur und der Duft exotische Gewürze, gepaart mit verzaubernder orientalischer Musik und interaktiven Stationen, erzählen von der Prachtentfaltung und den deutlich zur Schau gestellten Herrschaftsanspruch der Maharadschas vom 16 bis ins 20 Jahrhundert.Fernöstliche Erzählkunst, Tanzvorführungen und der indische Flair entführen in die märchenhafte Welt der Maharadschas. 

Auftraggeber
Schallaburg
Leistung
Ausstellungs-, Installations- und Vitrinenbau
Ort
Schallaburg
Jahr
2013
Projektmitglieder
Gestaltung: Gruppe Gut, Architektur: DI Marcus Handsur (www.handsur.at)
Fotocredit
www.photo-graphic-art.at

Aug in Aug mit Gustav Klimt

Besucher stehen auf Plattform um obere Galerie im Museum zu betrachten
Wand mit ägyptischen Figuren und schwaren Marmorsäulen mit Verzierungen
Ansicht auf unten auf Metallgerüst im Museum
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Aug in Aug mit Gustav Klimt

Erstmals ist es möglich, die wunderbaren Werke des jungen Künstlers aus nächster Nähe zu betrachten. Im Stiegenhaus des Kunsthistorischen Museums wird die 12 Meter hohe „Klimt-Brücke“ errichtet, die zusätzlich zu den außergewöhnlichen Wandbildern des damals 28-jährigen Gustav Klimt eine Einzigartigkeit in der Museumsarchitektur darstellt.Sie sind in Öl auf Leinwand gemalt und wurden 1891, sechs Monate vor der Museumseröffnung, an der Wand verklebt. Die Wandbilder sind im Originalzustand erhalten und wurden bis dato weder konserviert noch restauriert.

Auftraggeber
Kunsthistorisches Museum Wien
Leistung
Begehbare Plattform
Ort
Wien
Jahr
2012
Projektmitglieder
Gestaltung: Christian Sturminger
Fotocredit
Karlo Barber

Kokoschka - Das Ich im Brennpunkt

Ausstellungsraum: einige kleine Bilder an grauen Wänden, einige Besucher im Raum
Ausstellungsraum: Hohe Wände mit einigen Bildern, eine Person betrachtet Bild
Ausstellungsraum: hohe Wand, eine hälfte schwarz, andere weiß, mit Gemälden
Ausstellungsraum: bunte Gemälde an schwarzen Wänden, Besucher im Raum
Ausstellungsraum: Zwei schwarze und eine weiße Wand, mit Gemälden, Bank zentral im Raum
Ausstellungsraum: Wände in Grauabstufungen mit Gemälden, Vitrinentisch im Raum
Frau steht vor grauer Wand und betrachtet Bilder
Seitenansicht auf Frau, welche Bilder betrachtet
Frau vor grauer Wand und betrachtet alte Fotos
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Kokoschka - Das Ich im Brennpunkt

Erstmals bilden Fotografien aus Oskar Kokoschkas Leben den Mittelpunkt einer Ausstellung. Kokoschka ist einer der bedeutendsten österreichischen Künstler des 20. Jahrhunderts und zählt zu den Hauptfiguren der Moderne. Aufnahmen aus seinem Privatleben und seinem Arbeitsumfeld vermitteln dem Besucher einen lebhaften Einblick in das vielseitige, oft provokante Leben des Kunstschöpfers.Die Ausstellung präsentiert einige der berühmten Portraits Kokoschkas, dessen Entstehung durch die fotografische Dokumentation der Portraitsitzungen nachempfunden werden kann.

Auftraggeber
Leopold Museum Wien
Leistung
Ausstellungsbau
Ort
Wien
Jahr
2013
Projektmitglieder
Gestaltung: BWM Architekten, Sanja Utech
Fotocredit
Christoph Panzer | Leopold Museum/Bildit

Radkult

Runde Ausstellungswand mit verschiedenen antiken Fahrrädern
Altes Fahrrad mit hölzernen Rädern, Text und Bilder an Wand
Hochrad und weiters altes Rad auf Podest, Bilder und Texte an Wänden
Altes Fahrrad mit Ski aus Holz daran montiert
Drei alte Fahrräder entlang runder Wand mit Texten
Eingang Kunsthalle Leoben, großes Bild von Fahrradfahrer in Berglandschaft
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Radkult

Der fahrbare Untersatz auf zwei Rädern ermöglicht seit der Erfindung der ersten Laufmaschine, durch Karl Friedrich Drais von Sauerbronn vor 195 Jahren, eine individuelle Mobilität und ist neben auch noch umweltfreundlich, kostengünstig und gesund.War es zu Beginn lediglich ein luxuriöser Zeitvertreib, hat es sich im Laufe der Zeit vom kurios anmutenden Laufrad hin zum Hightech Fahrrad und zum E-Bike entwickelt. Der Anspruch an das Sportgerät und Verkehrsmittel blieb über all die Jahre jedoch derselbe: Flexibilität durch Mobilität.

Auftraggeber
Kunsthalle Leoben
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Leoben
Jahr
2012
Projektmitglieder
Gestaltung: Arno Grünberger, Grafik: Julian Hruza
Fotocredit
Kunsthalle Leoben | Spurwien

Die Sixties

Moderne Ausstellung im Sixties-Stil mit bunter Kleidungskollektion auf Schaufensterpuppen und Stühlen
Ausstellungsraum: Moderne Ausstellung mit farbenfrohen Stühlen, darunter ein auffälliger orangefarbener Kugelsessel, sowie Retro-Möbel und historische Bilder
Ausstellung mit einem orangefarbenen Sessel, Retro-Möbeln, Lampen und einem Fernseher auf einem Podest
Ausstellung mit einem roten Sessel, bunten Lampen, Stühlen in Weiß, Gelb und Rot
Ausstellung mit vier ikonischen Stühlen in Beige, Orange, Weiß und Gelb auf einem weißen Podest
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Die Sixties

Eine Zeitreise in die 1960er Jahre – das Jahrzehnt des beispiellosen Wandels. Spannendes Design aus einer bewegten Ära sozialer, kultureller, politischer und ästhetischer Umbrüche.Der Fokus der Exposition liegt in der Präsentation von Möbeldesign. Dazu runden Mode, Fernseher, Radios und andere Alltagsgegenstände die Vorstellung des typischen 60er Jahre Lebensgefühls ab. Eckige und gebogene Formen sind nicht nur bei den Exponaten zu erkennen, sondern zeichnen auch die Gestaltung der gesamten Ausstellung aus. Thematisch werden zwei kulturelle Umbrüche, die diese Epoche entscheidend prägten, in den Mittelpunkt gestellt: von der Konsumrevolution zur Protestkultur.

Auftraggeber
Hofmobiliendepot - Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H.
Leistung
Ausstellungsbau
Ort
Wien
Jahr
2012
Projektmitglieder
Kuration: Karola Kraus, Gestaltung: Arno Grünberger, Grafik: Stefan Fuhrer
Fotocredit
Karlo Barber

Welt der Operette

Ausstellungsraum: Pinker Raum mit Kontrabass-Skulptur, Mann, Plakaten wie "Moulin Rouge" und "Urknall Operetta", hängende Papierfetzen und Schädel
Ausstellungsraum: Pinker Raum mit hängenden Papierfetzen und einem Kontrabass, umgeben von Plakaten, mit Schädeldarstellungen und historischen Bildern an den Wänden
Ausstellungsraum: "Urknall Big Bang Operetta" mit Kunstwerken, historischen Fotos, Texten an einer rosa Wand
Ausstellungsraum: Historische Karte, Bildschirme, Kunst und Kleid in Vitrine, rosa Wände mit Schädel-Design und Operetten-Texten
Ausstellungsraum: "Urknall Big Bang Operetta" mit historischen Kunstwerken, einem Kleid in einer Vitrine, einem rosa Schädel-Design und Fotos an einer pinken Wand
Ausstellungsraum: Historischer Stand mit großer Karte, Bildschirmen, Fotos und rosa-schwarzem Bogen.
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Welt der Operette

Die Welt der Operette: Glamour, Stars und Showbusiness. Ist heute das Kino angesagt, stürmten die Besucher früher Operettentheater auf der Suche nach Unterhaltung und auch nach Novitäten und Skandale ihrer Stars.Glamour und Glitter bestimmten die Inszenierungen, die niemals verstaubt und altmodisch, sondern in der prägenden Zeit der 1920er sozialkritisch, humorvoll und frivol waren. Ihre Darsteller wurden zu Superstars und gesuchten Werbeträgern. Die Wiener Operette machte auch am Broadway Furore und war ein einzigartiger Exportartikel österreichischer Kultur.

Auftraggeber
Theatermuseum
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2012
Projektmitglieder
Kuration: Kevin Clarke, Grafik & Gestaltung: Sam Madwar
Fotocredit
Theatermuseum

Alexander der Große

Ausstellungsraum: weißer Raum, Glasvitrinen mit Antiken Amphoren, zentral weiße unvollständige Skulptur einer Frau
Ausstellungsraum: Vitrinen mit Teilen von Ritterrüstungen, orangene Wände
Große Weltkarte mit Routen eingezeichnet, Texte darunter
Ausstellungsraum: Vitrinen mit historischen Artefakten, orangene Wände
Ausstellungsraum: Runde Wand mit kleinen Glasvitrinen, individuell bleuchtet
Detailansicht: Vitrine mit Köpfen antiker Statuen
Ausstellungsraum: dunkler Raum mit Vitrinen
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Alexander der Große

Alexander III. von Makedonien, besser bekannt als Alexander der Große, war von 336 v. Chr. bis zu seinem Tod im Jahr 323 v. Chr. Oberhaupt von Makedonien und Hegemon des Korinthischen Bundes.Die Ausstellung in Leoben folgt dem großen Herrscher nach Zentralasien. Die zentrale Thematik dieser Exposition behandelt die durch den Zug ausgelösten Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen im Osten des Alexanderreichs präsenten Kulturen. Die Folgen dieser Kulturbegegnungen waren auch noch Jahrhunderte später spürbar. 

Auftraggeber
Kunsthalle Leoben
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Leoben
Jahr
2010
Projektmitglieder
Gestaltung: Arno Grünberger
Fotocredit
Kunsthalle Leoben

Die Wikinger

Nachbau eines Wikingerschiffs, in Ausstellungsraum
Innenansicht von WIkingerschiff mit Holzbalken
Frontalansicht auf Vikingerschiff
Nachbildung einer Hausefassade aus Lehm mit großen Holzbalken
Außenansicht: Eingang Kunsthalle Leoben mit horizontal rot-weiß gestreiftem Segel
3D-Formen und Kunst
Dekorationen
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Die Wikinger

Ein Mythos, der bis in die Gegenwart reicht! Ruhm, Reichtum und Abenteuer zeichnete die große Leidenschaft der Seefahrer und Plünderer aus. Groß und Klein können in die faszinierende Welt der Seefahrer, Entdecker, Eroberer, Handwerker und Staatengründer aus dem hohen Norden eintauchen.Die Inszenierung eines überdimensionalen Wikingerschiffs in der großen Kunsthalle zieht viele Besucher in seinen Bann und zaubert so manches Lächeln in das Gesicht der Besucher, wenn sie an die beliebte Zeichentrickserie „Wickie und die starken Männer“ zurück denken. 

Auftraggeber
Kunsthalle Leoben
Leistung
Szenografie und Ausstellungsbau
Ort
Leoben
Jahr
2008
Projektmitglieder
Gestaltung: Arno Grünberger
Fotocredit
Kunsthalle Leoben

Die Entdeckung der Welt

Nachbildung eines Schiffes mit hochgezogenen Segeln, im Außenbereich
Ansicht auf Schiffsmast mit Seilen und Segeln
Ansicht von unten auf Mast hinauf, mit Leiter aus Seilen gestrickt
3D-Formen und Kunst
Dekorationen
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Die Entdeckung der Welt

150 Jahre österreichische Entdeckungsgeschichte im Kunsthistorischen Museum von der Josephinischen Aufklärungszeit bis zum Ender der österreichischen k.u.k. Monarchie 1918.Den Höhepunkt stellt die 25 Meter hohe „Novara“ mitten am Karlsplatz in Wien dar. Dies ist jenes Forschungsschiff der k.u.k. Kriegsmarine, das unter österreichischer Flagge erstmals die Welt umsegelte. Besonders die Statik stellte hohe Anforderungen an Winter Artservice. Das Schiff musste wie ein Bauwerk am Magistratsamt eingereicht werden und in weniger als drei Wochen geplant und umgesetzt werden.

Auftraggeber
Kunsthistorisches Museum Wien
Leistung
Ausstellungs- und Installationsbau, Dekoration
Ort
Wien
Jahr
2001
Projektmitglieder
Gestaltung: Gerhard Veigel
Fotocredit
Winter Artservice