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Museen

Einsam & Gesellig

Ausstellungsraum: schwarzer Flügel steht im Zentrum, umgeben von Vitrinen mit Exponaten und Porträt an der Wand
Ausstellungsraum: schwarzer Flügel, Tastatur sichtbar
Ausstellungsraum: schwarzer Flügel, umgeben von beleuchteten Infotafeln und Vitrinen
Ausstellungsraum: Flügel von hinten, Vitrinen und Infotafeln im Hintergund
Ausstellungsraum: Beleuchtete Infotafeln mit "Brahms' Freunde zu Besuch in Mürzzuschlag" und Vitrinen mit Artefakten
Ausstellungsraum: Vitrine mit Figur, Tafeln mit Porträts und Texten an Wänden
Museen

Einsam & Gesellig

Die neue Ausstellung „Einsam & Gesellig – Brahms´ Schaffensprozess und Besuche seiner Freunde“ wurde von Prof. Mag. Hans Kudlich gestaltet und in der Brahms-Wohnung in Mürzzuschlag umgesetzt. Neben einem Bösendorf-Konzertflügel sind Exponate zum Schaffensprozess von Brahms zu sehen, wie etwa sein Tintenzeug, der Papierkorb aus der Wiener Wohnung sowie seltene Entwürfe, Skizzen und Korrekturen. Brahms verbrachte die Sommermonate 1884 und 1885 in Mürzzuschlag und komponierte dort seine IV. Symphonie sowie 30 Lieder und Chorwerke.Die Vitrinen zur Ausstellung wurden in den Werkstätten von Winter Artservice umgesetzt.

Auftraggeber
Österreichische Johannes Brahms-Gesellschaft - Brahms-Museum
Leistung
Vitrinenbau
Ort
Mürzzuschlag
Jahr
2018
Projektmitglieder
Gestaltung: Studio Kudlich GmbH
Fotocredit
BRAHMS-MUSEUM Mürzzuschlag

Zunge

Tiroler Volkskunstmuseum mit roter Zunge an der Fassade
Weitwinkelansicht auf Museum mit langer roter Zunge die aus dem Fenster hängt
3D-Formen und Kunst
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Zunge

Für die Wiederöffnung des Tiroler Volkskunstmuseum 2009 in Innsbruck installiert Winter Artservice eine Zunge entlang der Fassade, die auf Luzifer verweist, Leitfigur der neuen Ausstellung und schaurig-schillernde Figur des Nikolausspiels. Die Zunge lockt die BesucherInnen in das an die Hofkirche angrenzende Museum. Luzifer steht am Beginn der Ausstellung und eröffnet den BesucherInnen neue Sichtweisen auf die Sammlung, die eine Fülle an Objekten zu den Bereichen Handwerk, Hausindustrie sowie Hab und Gut präsentiert.

Auftraggeber
Volkskunstmuseum Innsbruck
Leistung
Dekoration, Bildhauerei
Ort
Innsbruck
Jahr
2009
Projektmitglieder
Gestaltung: Steiner Sarnen Schweiz
Fotocredit
Tiroler Landesmuseen/Volkskunstmuseum

MusicaFemina

Ausstellungsraum mit abstrakten Silhouettenfiguren, die Kopfhörer tragen und kleine Bildschirme mit Fotos oder Videos enthalten.
Ausstellungsraum mit abstrakten Silhouettenfiguren auf verstreuten Papieren, erleuchtet durch große Fenster
Ausstellungsraum mit gewölbten Fenstern, dekorativen metallischen Skulpturen und hängenden Lampen, umgeben von Pflanzen auf roten Kreisen
Ausstellungsraum mit Besuchern, die sich vor einer metallischen Skulptur unter einem gewölbten Tonnengewölbe unterhalten
Ausstellungsraum mit einem Flügel unter großen Fenstern mit orangefarbenen Vorhängen, umgeben von antiken Möbeln und einem orientalischen Teppich
Ausstellungsraum mit einer Person auf einem antiken Sofa mit Kopfhörern und Bildschirm, umgeben von Teppichen und Trennwänden
Ausstellungsraum mit opulenter Bühnenkulisse und zwei Personen am Infoständer
Große Kreuzwand und zwei hölzernen Kanzeln, umgeben von hohen Bögen und Fenstern
Ausstellungsraum mit einem künstlichen Baum und verschiedenen Pflanzen in Töpfen, umgeben von hohen Bögen und Sitzgelegenheiten
Museen

MusicaFemina

Mit der Ausstellung „MusicaFemina“ wirft die bekennende Musik- und Kulturstadt Wien zum ersten Mal einen Blick auf die weibliche Seite der Kompositionsgeschichte. Irene Suchy und Clarissa Maylunas setzen Musik in der „Schau“ gekonnt in Szene und schenken der übersehenen und überhörten weiblichen Beteiligung im musikalischen Schaffen Gehör. Dies gelingt ihnen durch inszenierte Produktionsfelder, in denen Strukturen der Möglichkeiten des Komponierens sichtbar werden. Die Ideen der beiden KuratorInnen wurden von Winter Artservice in der Orangerie von Schloss Schönbrunn mit viel Liebe zum Detail umgesetzt.

Auftraggeber
Mäzenatentum – Forschungstransfer in Wissenschaft
Leistung
Szenografie und Ausstellungsbau
Ort
Wien
Jahr
2018
Projektmitglieder
Gestaltung: Irene Suchy und Clarisse Maylunas
Fotocredit
Winter Artservice

Schutz & Hilfe

Ausstellungsraum: Panzer, militärische Ausstellungsstücke und Informationsstand
Ausstellungsraum: Panzer mit Tarnnetz
Ausstellungsraum: Karte an der Wand, grüne Metallstrukturen und Informationsstand auf einem Blätterboden
Ausstellungsraum: Etagenbetten, Tisch, Schrank und Foto von militärischem Alltag an der Wand
Museen

Schutz & Hilfe

Die Ausstellung „Schutz & Hilfe – Das Österreichische Bundesheer 1955 – 1991“ widmet sich der geschichtlichen Entwicklung des Österreichischen Bundesheeres bis zum Jahr 1991. Der in zwei Bereiche gegliederte Ausstellungsparcour führt die BesucherInnen chronologisch durch die verschiedenen Einsatzszenarien des Österreichischen Bundesheers, beginnend mit den Schutz der Grenzen. Im zweiten Ausstellungsbereich wird auf die persönlichen Zugänge zum Bundesheer mit Themen wie die Ausbildung, der militärischer Alltag oder die Militärmusik verwiesen.Umgesetzt wurde die Ausstellungsarchitektur und der Vitrinenbau der Sonderausstellung von Winter Artservice.

Auftraggeber
Heeresgeschichtliche Museum
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2018
Projektmitglieder
Gestaltung: FÜR MUSEEN - groß und KLEIN e.U.
Fotocredit
HBF Franz Hartl

Le(o)bensbilder – Le(o)bensspuren

Detailansicht: Karte mit roten und schwarzen Mustern zeigt Leobens Geschichte
Ausstellungsraum: große Karte am Boden zeigt Leobens Geschichte. Besucher umgeben Vitrinen und Schilder mit Texten
Ausstellungsraum: Biedermeier-Zimmer mit Bett, Teddybär und weiteren Möbeln
Ein Raum mit gestreifter Tapete zeigt ein Kleid und Uniformrock. Vitrine mit Fotos, Sofa, Tisch, Stühle und Schrank mit Porzellan. Text "BLÜMCHENKAFFEE UND VATERMÖRDER" an der Wand.
Zwei Personen betrachten eine Reihe historischer Helme, darunter schwarze, goldene und weiße Modelle, an einer Wand ausgestellt
Kind auf einer Nachbildung eines Hochrads
Ausstellungsraum: Mehrere Personen betrachten einen alten Schrank mit zahlreichen Schubladen
Interaktivstation: zwei beschädigten Keramikgefäßen auf Sand, umgeben von Magnet-Scherben zum Anbringen
Ausstellungsraum: Modellstadt mit roten Dächern und einer Kirche, im Hintergrund ein Bett mit rosa Decke und eine Vitrine mit "TRAISCHER/IN"-Schild
Ausstellungsraum: Besucher sehen Fotos und Schilder wie "DER EISENVERLEGER". Eine Karte liegt am Boden, historische Bilder hängen an den Wänden
Museen

Le(o)bensbilder – Le(o)bensspuren

Die Kunsthalle Leoben wirft mit ihrer Ausstellung „Le(o)bensbilder – Le(o)bensspuren“ einen Blick auf die Geschichte der Stadt und zeigt, wie sich Leoben in den vergangenen Jahrhunderten entwickelt hat. Im Mittelpunkt stehen die Geschichten und Schicksale von Frauen und Männer verschiedenster Bevölkerungsschichten. Im Vergleich ihrer Lebensräume und Alltagsgegenstände hinterfragt das MuseumsCenter Leoben die Lebenssituation von gestern und heute. Ein nachgebautes Biedermeier- und Arbeiterzimmer ermöglicht den BesucherInnen Einblicke in räumliche und gesellschaftliche Unterschiede der damaligen Zeit. Winter Artservice hat in enger Zusammenarbeit mit dem kuratorischen Team der Kunsthalle Leoben die Ausstellung mitentworfen und umgesetzt.

Auftraggeber
Kunsthalle Leoben
Leistung
Szenografie und Ausstellungsbau
Ort
Leoben
Jahr
2018
Projektmitglieder
Grafik: Capitale Wien | Berlin
Fotocredit
Winter Artservice

Kaiserin Elisabeth von Österreich

Ausstellungssaal mit historischen Kutschen und Pferdewagen, kunstvoll arrangiert
Ausstellungsraum: Vitrinen mit goldenem Gewand und Schuhen, gelb-schwarzem Uniformmantel, Gemälde einer königlichen Kutsche
Ausstellungsraum: Prächtige, goldene Kutsche und eine Reihe dekorierter Pferde
Ausstellungsraum: Historische Kutsche mit goldenen Verzierungen und Stufen neben einer Vitrine mit einem weißen, bestickten Kleid
Ausstellungsraum: Wände mit Gemälden von Pferden und eine Vitrine mit einem Sattel
Ausstellungsraum: Prächtige goldene Kutsche mit Pferden, eine rote Kutsche und ein Gemälde an der Wand
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Kaiserin Elisabeth von Österreich

Im neuen Glanz erstrahlt die Ausstellung „Kaiserin Elisabeth von Österreich. Die Lady Diana des 19. Jahrhunderts“ in der Kaiserlichen Wagenburg. Anhand ihrer Fahrzeuge und einmaliger Erinnerungsstücke können die BesucherInnen den Lebensweg Kaiserin Elisabeths von ihrer Hochzeit bis zu ihrem tragischen Tod verfolgen. Präsentiert werden die Kutschen gemeinsam mit Portraits, Gemälden und einmaligen Objekten aus Sisis persönlichen Besitz. Für alle Sisi-Fans ein wahrer Genuss.Die seit 2008 laufende Ausstellung wurde von Tilo Perkmann und architettura 21 neu konzipiert und von Winter Artservice zur Dauerausstellung umgebaut.

Auftraggeber
Kaiserliche Wagenburg Wien
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2018
Projektmitglieder
Gestaltung: DI Tilo Perkmann und architettura 21 ZT GmbH
Fotocredit
KHM-Museumsverband

Triumph & Passion

Ausstellungsraum: Prächtiger roter und goldener Altar mit Statue, umgeben von Besuchern und einem historisch gekleideten Wärter
Ausstellungsraum: Prächtiger roter und goldener Altar mit Statue, umgeben von Besuchern, ein historisch gekleideter Wärter, in einem Raum mit blauen Wänden und Marmorboden
Ausstellungsraum: Langer, heller Gang mit Wänden voller Text und Gemälden, eine Gruppe von Menschen betrachtet die Ausstellungsstücke
Gesichtsskulptur auf weißem Sockel, im Hintergrund Besucher und Text an der Wand
Ausstellungsraum: Wand mit floralem Muster, Papagei und Büste, eine weiße Statue im Zentrum, umgeben von Besuchern
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Triumph & Passion

Die Ausstellung „Triumph & Passion - 350 Jahre Prinz Eugen“ findet anlässlich des Geburtstags seines Erbauers auf Schloss Hof im Marchfeld statt. Der Staatsmann galt als Kunstmäzen und Schöngeist, Pflanzensammler und Bücherfreund. Dank seiner militärischen Erfolge hat er wesentlich zu Österreichs Großmachtstellung beigetragen. Die Ausstellung in der Beletage des Schlosses beleuchtet alle Facetten des Schlossherrn und wird durch eine imposante Kübelpflanzenschau in den Schlossgärten ergänzt.

Auftraggeber
Schloss Hof - Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H.
Leistung
Ausstellungsbau
Ort
Schloss Hof
Jahr
2013
Projektmitglieder
Gestaltung: Checo Sterneck
Fotocredit
Winter Artservice

Expo 2017 Astana - Austria Pavillon

Farbenfrohe Installation mit Metallgerüst, bunten Ringen, Windrädern und Fahrrädern, umgeben von Besuchern
Bunte Installation mit Metallgerüst, Fahrrädern mit psychedelischen Rädern, großen dekorativen Symbolen (Herz, Muskel, Gehirn) und einem blauen Wasserfall-Element
Roter Hintergrund mit Schildern "Future Energy is You!", Symbole (Herz, Muskel, Gehirn) und Texten
Farbenfrohe Windräder und interaktive Installationen vor einer roten "AUSTRIA"-Wand mit Energiethemen
Bunte Fahrräder mit Kindern und Erwachsenen, rote Wände, energetische Atmosphäre
Menschen nutzen bunte Fahrräder in einer interaktiven Ausstellung
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Expo 2017 Astana - Austria Pavillon

Auf der EXPO in Astana präsentiert sich Österreich mit einem rund 870 Quadratmeter großen Pavillon. Unter dem Motto „Future Energy – mit Hirn, Herz und Muskelkraft“ setzten sich die BMW Architekten und die Szenografin Julia Landsiedl in einem zweistufigen EU-weit-ausgeschriebenen Gestaltungswettbewerb durch und thematisieren in Astana das Energiepotenzial des Menschen. Alles brummt, summt und tönt im Österreich Pavillon und wird von den Expo-Besucherinnen mit ihrer Muskelkraft in Bewegung gesetzt. Spielerisch erleben diese ihren Einfluss und ihre Verantwortung auf die Energieproduktion und den Energieverbrauch. Mit 615.000 BesucherInnen war der Österreichische Pavillon einer der meistbesuchten der EXPO 2017.

Auftraggeber
EXPO-Büro der Wirtschaftskammer Österreich
Leistung
Installationsbau
Ort
Astana
Jahr
2017
Projektmitglieder
Gestaltung: BWM Architekten, Anke Stern und Johann Moser, Szenografie: Julia Landsiedl, Grafik: Perndl+Co, Gerhard Bauer
Fotocredit
BWM Architekten | Artwork Company – Alexander Kramel | Emanuel Gollob

Getanzte Schöpfung

Ausstellungsraum: Geschnitzte hölzerne Türrahmen auf roter Plattform, rote Wände, Vitrinen mit Kostümen und Statuen
Ausstellungsraum: zentral eine Vitrine mit Nataraja-Statue, umgeben von Vitrinen mit Masken und Kunstwerken
Ausstellungsraum: Vitrinen mit Masken, Schmuck, Puppen und historischen Fotos, beleuchtet mit gezielten Scheinwerfern
Ausstellungsraum: Mannequins mit bunten traditionellen Kostümen auf Podesten, ein Bild mit kulturellen Motiven an der Wand
Ausstellungsraum: Vitrinen mit Masken, Teekanne, grünem Objekt und anderen Artefakten
Museen

Getanzte Schöpfung

Rund fünfhundert Exponate umfasst die Ausstellung „Getanzte Schöpfung. Asien zwischen den Welten“ im Weltmuseum Wien. Die Schau präsentiert die verschiedenen Facetten des asiatischen Tanzes, welcher einen wesentlichen Bestandteil des kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Lebens in Asien darstellt. Ko-Kuratiert wird sie von sechs zeitgenössischen asiatischen KünstlerInnen aus Bali, Java, Japan, Korea, Indien und Thailand, die neben Gegenständen aus ihrem privaten Besitz auch ausgewählte Museumsobjekte in die Schau einbringen.

Auftraggeber
Weltmuseum Wien
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Wien
Jahr
2013
Projektmitglieder
VERDANDI, Uwe Neuhold und Brigitte Wehinger
Fotocredit
KHM-Museumsverband

Viva! Mozart

Ausstellungsraum: Blauer Wand und roter Sitzbank, zwei Personen sitzen, beleuchtet mit blauen Lichtern, ein orangefarbenes Display an der Wand
Ausstellungsraum: Blaue Wand mit orangefarbenem Display von Noten, eine Person mit Tasche steht davor, beleuchtet mit blauen Lichtern
Ausstellungsraum: Familie zielt mit zwei Gewehren und zwei Zielscheiben
usstellungsraum: Weiße Wand mit einem historischen Soldatenbild, bunte Pinnwand-Pins um die zwei roten Boxen mit Displays herum, ein Zielscheibenmotiv an der Wand
Ausstellungsraum: Dunkle Wände mit historischen Stadtbildern und Figuren, beleuchtet mit blauen Lichtern, ein zentraler runder Displaystand.
Ausstellungsraum: Graue, gebogene Wand mit Vitrinen und gerahmten Dokumenten, zwei Personen betrachten die Ausstellungsstücke
Museen

Viva! Mozart

Die Ausstellung „Viva! MOZART“ war als Geburtstagsfeier für Wolfgang Amadeus Mozart gedacht, weshalb der Mensch Mozart auf 1500 Quadratmeter Ausstellungsfläche im Mittelpunkt stand. Seine Leidenschaften wie das Bölzschießen, das Menuett-Tanzen und kulinarische Besonderheiten luden die BesucherInnen zum Mitmachen ein. Neben wertvollen Autographen präsentierte die Show über 300 Exponate, davon rund ein Drittel aus internationalen Sammlungen. Die interaktive Ausstellung mit sieben multimedialen Stationen war ein Erlebnis für die ganze Familie.

Auftraggeber
Salzburg Museum
Leistung
Ausstellungs-, Installations- und Vitrinenbau
Ort
Salzburg
Jahr
2006
Projektmitglieder
Kurator: Peter Husty, Gestaltung: Atelier Rainer Verbizh
Fotocredit
SMCA, Peter Laub, Rupert Poschacher