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Theater

Capriccio

Szene: Frau in dunklen Kleid steht emotional auf weißer Treppe, Kranz und Kerze, Klavier und militärischer Ausrüstung im Hintergrund
Szene: Frau steht neben Mann auf Treppe und schaut in Buch, einige Menschen liegen auf Treppe
Szene: Personen in historischen Kostümen auf einer Bühne mit Stufen, Kranz, Kerze, Klavier und verstreuter militärischer Ausrüstung
Theater

Capriccio

Richard Strauss‘ Oper „Capriccio“ diente als Basis für die humorvolle Darbietung im Theater an der Wien, die gemeinsam mit den mitwirkenden Jugendlichen entstanden ist. So beschäftigt sich das Stück mit den Fragen: Was ist wichtiger, der Text oder die Musik? Wer sind die Verantwortlichen und Mitwirkenden? Was ist eigentlich Kunst und was kann diese in unserer Gesellschaft bewirken?Geprobt wurde im Theater an der Wien, andere Saiten wurden jedoch in den Werkstätten von Winter Artservice aufgezogen. Denn hier entstand das Cembali für das wunderbare Bühnenbild zu diesem Theaterstück.

Auftraggeber
Theater an der Wien
Leistung
Bühnenbild indoor
Ort
Wien
Jahr
2016
Projektmitglieder
Ausstattung: Henrik Ahr
Fotocredit
Herwig Prammer

Die Nase

Die Nase
Die Nase
Die Nase
Die Nase
Die Nase
Theater

Die Nase

Was tun wenn die man eines Morgens erwacht und die Nase fehlt? Und dann noch eine Nase, die nach Individualität und Unabhängigkeit strebt. Davon handelt die Inszenierung von Matthias Oldag in der Neuen Oper Wien.

Der Komponist Dimitri Schostakowitsch unterstreicht die absurde Handlung nach Gogol gekonnt durch ein Patchwork an Musikformen. Für die Ausstattung zeichnet Frank Fellmann verantwortlich. Das sehr schlichte, aber ausdrucksvolle Bühnenbild wurde in den Werkstätten von Winter Artservice umgesetzt.

Auftraggeber
Neue Oper Wien
Leistung
Bühnenbild indoor
Ort
Wien
Jahr
2015
Projektmitglieder
Ausstattung: Frank Fellmann
Fotocredit
Armin Bardel | Frank Fellmann

Die Schneekönigin

Szene: Darsteller in weißen Gewändern verbeugen sich vor Schneekönigin in weißen Kleid, Zwei Personen in Wolfkostüm neben ihr
Szene: Frau in kariertem Rock hält Pistole, neben ihr Frau in rotem Kleid und schwarzem Blazer
Szene: Mann in grauer Hose und Hosenträgern steht auf Treppe und singt, umringt von Darstellern in weißen Kostümen
Szene: Frau in rotem Kleid und Mann stehen sich gegenüber, zwischen ihnen ein Kinderbett
Theater

Die Schneekönigin

„Oper soll für Kinder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden“. Dies lag Anna Netrebko besonders am Herzen, als sie die Patronanz für die Kinderoper „Die Schneekönigin“ im Schloss Esterhàzy übernahm.Für dieses Herzensprojekt verwandelt sich der Prunkstück des Schlosses, der barocke Haydnsaal, unter der Leitung von Bühnenbildner Christian Tabakoff, in den eisigen Palast der Schneekönigin, der in den Kreativ-Werkstätten von Winter Artservice mit viel Liebe zum Detail gebaut wird. Die Kombination von gekonnter Bühnenmalerei und Lichttechnik lassen die Besucher die Kälte durch Eis und Schnee selbst im pannonischen Sommer spüren. 

Auftraggeber
Arenaria GmbH
Leistung
Bühnenbild indoor
Ort
Eisenstadt
Jahr
2015
Projektmitglieder
Bühnenbild: Christian Tabakoff
Fotocredit
Roland Schuller

Es fährt ein Zug nach irgendwo

Szene: Drei Personen auf einer Bahnhofsbühne mit Uhr, Fahrkartenautomat und Gepäck; eine Frau steht, zwei sitzen, ein Mann mit Hut lehnt sich zurück, ein weiterer trinkt
Szene: Drei Frauen auf der Bühne, eine in grünem Outfit mit Hut zeigt mit beiden Händen, zweite in blauem Kleid daneben
Szene: Frau in grünem Kleid mit Handtaschen auf Bank, Mann mit Hut trägt Koffer, Mann in Jacke am Fahrkartenautomaten, Wand mit Uhr
Szene: Vier Personen auf Bühne mit Banken und Uhr, Mann in Hut tanzt, Frau zeigt auf ihn, eine mit Globus steht daneben
Szene: Drei Frauen sitzen auf einer Bank, eine in blauem Kleid mit Handtasche, eine in grünem Outfit mit Hut, eine in buntem Kleid mit Koffer
Theater

Es fährt ein Zug nach irgendwo

Eine amüsante Bahnhofsrevue im Volkstheater in den Bezirken: Ein Bahnhof, fünf Menschen auf Reise, Geschichten über die Liebe und das Leben, über Warten und Sehnsüchte, Wegfahren und Ankommen und über Abschied und Neubeginn.Die musikalische Erzählung über die Verspätung des ersehnten Zuges wird von Regisseurin Doris Happl eindrucksvoll auf der von Hans Kudlich entworfenen und von Winter Artservice gebauten Bühne inszeniert. Das Leben ist eben eine ständige Reise!

Auftraggeber
Volkstheater Wien
Leistung
Bühnenbild indoor
Ort
Wien
Jahr
2015
Projektmitglieder
Bühnenbild: Hans Kudlich
Fotocredit
Lalo Jodlbauer

Orest

Szene: Mann in Mantel und Hut auf Kofferstapel, ein anderer in Lederjacke gestikuliert vor grauer Graffiti-Wand
Szene: Drei Personen in einem Wartebereich mit Bank, Koffer und einem Plakat "Skulpturen der Weiblichkeit", eine weitere Person auf einer Treppe
Szene: Vier Personen in einem abgenutzten Wartebereich mit Koffern, Graffiti-besprühter Glaswand und hängenden Lampen, eine Person mit weißer Schminke sitzt vor einem geöffneten Koffer
Szene: Frau in rosa Kleid auf einer Plattform, umgeben von vier Personen in Mänteln, die sie stützen
Szene: Sechs Personen in einem chaotischen Raum mit Koffern und Taschen, einer beschädigten Glaswand mit Graffiti im Hintergrund
Szene: Fünf Personen in einem abgedunkelten Raum mit Koffern, einer Frau in Weiß, die gestikuliert, und einem Mann mit Hut vor einer schimmernden Wand
Szene: Vier Personen in einem Raum mit Koffern und einem Tisch, eine Frau in Weiß gestikuliert, während ein Mann mit Hut daneben steht
Theater

Orest

Orest, Muttermörder, der Gehetzte auf der Flucht vor sich selbst, zieht als Obdachloser, von der Gesellschaft ausgegrenzt und dazu verdammt, seine eigene Geschichte wieder und wieder zu durchleben, durch die Straßen. Als Richter und Angeklagter gleichermaßen führt er einen verbissenen Prozess gegen sich selbst, an dessen Ende vielleicht die Erlösung steht.Das gekonnt in Szene gesetzte Bühnenbild holt die Besucher mitten ins Geschehen und verringert dadurch die Distanz zwischen der Bühne und den Zuschauern. Der perfekt inszenierte Pinselstrich schenkt der Kulisse die nötige Tiefe. 

Auftraggeber
Neue Oper Wien
Leistung
Bühnenbild indoor
Ort
Wien
Jahr
2014
Projektmitglieder
Bühnenbild: Nikolaus Webern
Fotocredit
Armin Bardel

AIDA

AIDA
AIDA
AIDA
AIDA
AIDA
AIDA
Theater

AIDA

Liebe kennt keine Grenzen. Liebe folgt ihrem eigenen Weg, auch, wenn dieser ins Verderben führt. So wie bei der anmutigen Aida und dem stolzen Radames auf Europas größter Naturbühne im Römersteinbruch St. Margarethen.

Bühnenbildner Manfred Waba lässt die alte ägyptische Königsstadt Luxor fulminant aus dem burgenländischen Sandstein emporwachsen. Gekrönt wird diese einzigartige Kulisse von kunstvollen Obelisken und einer 22 Meter hohen Sphinx. Ganz im Sinne ihres Schöpfers Giuseppe Verdi steht AIDA als farben- und bildgewaltiges Spektakel unter dem Zeichen der Superlative.

Auftraggeber
Opernfestspiele St. Margarethen
Leistung
Bühnenbild outdoor
Ort
Römersteinbruch St. Margarethen
Jahr
2014
Projektmitglieder
Bühnenbild: Manfred Waba
Fotocredit
Armin Bardel | Steve Haider | Winter Artservice

Pippi Langstrumpf

Pippi Langstrumpf steht vor Villa, hebt Pferd über sich, Tommy und Annika neben ihr
Gesamtes Bühnenbild: Villa Kunterbunt, Pippi, Tommy, Annika, Pferd und andere Charaktere davor
Tommy und Annika auf Schulbänken, Pippi auf Tischen in frecher Pose
Nahaufnahme: Pippi mit Herr Nilson (Kind in Affenkostüm) am Rücken lächelt in die Kamera
Theater

Pippi Langstrumpf

Das großartige Märchen von Astrid Lindgren begeistert als Musical tausende Kinder und Erwachsene unter freiem Himmel im Römersteinbruch St. Margarethen. Das Bühnenbild, aus der Feder von Manfred Waba, lässt Groß und Klein in die kunterbunte Welt von Pippi und ihren Freunden Annika und Tommy eintauchen.Die Kulisse verwandelt sich vom Schauplatz der Villa Kunterbunt, in die Schule, in das farbenfrohe Treiben am Jahrmarkt bis hin zur Hochseefahrt mit Pippis geliebtem Vater Efraim Langstrumpf. Und selbstverständlich durften auch das Pferd Kleiner Onkel und das Äffchen Herr Nilsson nicht fehlen.

Auftraggeber
Opernfestspiele St. Margarethen
Leistung
Bühnenbild outdoor
Ort
Römersteinbruch St. Margarethen
Jahr
2014
Projektmitglieder
Bühnenbild: Manfred Waba
Fotocredit
Ricardo Herrgott

Punch and Judy

Szene: Fünf Darstellern auf blauer Bühne. Im Zentrum ein Schauspieler mit Irokesenschnitt und Seilschlinge, gestützt von zwei in Fellkostümen. Rechts ein Darsteller in zerrissenem Shirt, vorn ein kniender Schauspieler
Szene: Fünf Darsteller vor dunklem Tor. Mitte Person in weißem Kleid mit Krone und Stoffbändern, gestützt. Links/rechts zwei in Nachthemden, Boden mit Konfetti und Spielzeug
Szene: Kniender Darsteller mit Irokesenschnitt und Tuch vor Rundtor, dahinter Person mit Krone. Links Kinderwagen, rechts brennender Ofen
Szene: Drei Darsteller vor dunklem Rundtor. Mitte Person in pinkem Outfit mit hoher Frisur und Stiefeln, umgeben von zwei weiteren in buntem Kostüm und Anzug mit dramatischen Posen
Theater

Punch and Judy

Die Hauptfigur des in England sehr populären Handpuppentheaters, das in der Neuen Oper Wien in Lebensgröße dargestellt wird, ist von Hass, Liebe, Zorn und Brutalität getrieben.Die mystisch gestalteten Kostüme von Monika Biegler und das ausdrucksvolle Maskenbild, im Einklang mit der Schauder erregenden Kulisse rund um das Thema Leben und Tod holen die Zuschauer mitten ins Geschehen. Für das eindrucksvolle Bühnenbild, das in der Kunsttischlerei von Winter Artservice umgesetzt wurde, zeichnet ebenfalls Monika Bielger verantwortlich. 

Auftraggeber
Neue Oper Wien
Leistung
Bühnenbild indoor
Ort
Wien
Jahr
2014
Projektmitglieder
Bühnenbild: Monika Biegler
Fotocredit
Armin Bardel

Biedermann und die Brandstifter

Szene: Polizist, sitzender Mann in einem Kimono und zwei Figuren in auffälliger Kleidung vor einer hölzernen Wandkulisse.
Szene: Zwei Männer mit weißer Gesichtsbemalung, ein Mann in Weste, eine sitzende Frau in rotem Rock und eine stehende Frau in gelber Bluse an einem gedeckten Tisch vor einer dunklen Wandkulisse
Szene: Ein sitzender Mann in Anzug mit Weinflasche und Glas neben einem stehenden Mann mit weißer Gesichtsbemalung und ungewöhnlicher Kleidung
Szene: Zwei Männer mit weißer Gesichtsbemalung, einer in Anzug und der andere in Kimono, stehen neben einem dritten Mann in ungewöhnlicher Kleidung
Theater

Biedermann und die Brandstifter

Für die Oper in zwei Akten, nach dem gleichnamigen Stück von Max Frisch, wurde der Prospekthof im Semperdepot Wien in ein Musiktheater verwandelt. Dieser Teil des Gebäudes ist über alle vier Etagen bis oben hin offen und auf jedem Geschoß befinden sich rundumlaufende Galerien, die von filigranen, sechs Meter hohen gusseisernen Säulen getragen werden.Diente es früher als Depot und Produktionsstätte für Theaterdekorationen und –kulissen insbesondere für die Oper und das Burgtheater, ist es heute das Ateliergebäude der Akademie der bildenden Künste. Das Bühnenbild von Dominique Wiesbauer fügt sich harmonisch in die Architektursprache des Gebäudes ein.

Auftraggeber
Neue Oper Wien
Leistung
Bühnenbild indoor
Ort
Wien
Jahr
2013
Projektmitglieder
Bühnenbild: Dominique Wiesbauer
Fotocredit
Armin Bardel

La Bohème

Bühnenkulisse eines pariserischen Gebäudes mit Café Momus und Le Consulat
Kulisse eines pariserischen Gebäudes mit Café Momus und Le Consulat, beleuchtet mit warmem Licht an Fenstern und Laternen
Kulisse eines historischen Pariser Stadtteils mit einem beleuchteten Café und einem Palais, Figuren in historischer Kleidung
Kulisse eines pariserischen Stadtteils mit beleuchteten Gebäuden wie Café Momus und Le Consulat, Figuren in historischer Kleidung
Theater

La Bohème

Eine berührende Geschichte von Freundschaft und Liebe, Schicksal und Tod im Pariser Künstlermilieu um das Jahr 1830. Das besondere Ambiente eines Opernabends in einer einzigartigen Kulisse.Manfred Waba gestaltet ein Bühnenbild, das durch eine eindrucksvolle Präsenz und Verspieltheit im Detail besticht. Eines der zentralen Elemente ist der Schauplatz „Café Momus“, das auch als Vorhang agiert. Dahinter verbirgt sich auf drei weiteren Ebenen das „alte Paris“ mit Dachlandschaften und einer Silhouette von beeindruckender Dimension.

Auftraggeber
ORF
Leistung
Bühnenbild outdoor
Ort
Römersteinbruch St. Margarethen
Jahr
2013
Projektmitglieder
Bühnenbild: Manfred Waba
Fotocredit
Franz Baldauf | Steve Haider