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Theater

Passionsspiele St. Margarethen

Szene des letzten Abendmahls mit Jesus, der das Brot teilt, während seine Jünger zu ihm blicken
Szene des letzten Abendmahls, frontal aufgenommen aus der Ferne, zeigt Jesus in der Mitte, der das Brot teilt, umgeben von seinen Jüngern an einem langen Tisch mit Speisen.
Szene: Darsteller in historischen Gewändern sitzen auf Felsen und unterhalten sich, andere stehen oder gestikulieren, umgeben von einer steinernen Kulisse
steinernes Gebäude mit einer Fensteröffnung und einem bogenförmigen Eingang in der Naturkulisse des Römersteinbruchs
Theater

Passionsspiele St. Margarethen

Alle fünf Jahre setzen rund 500 ehrenamtliche Laiendarsteller und Helfer die Passionsspiele St. Margarethen um. Begonnen hat die Tradition 1926 mit Pfarrer Josef Kaindlbauer und dem Jungbauern Emmerich Unger. 1961 übersiedelten die Passionsspiele in die einzigartige Naturkulisse des Römersteinbruchs. In der neuen Inszenierung 2022 wird die Geschichte Jesu aus dem Blickwinkel der Emmausjünger erzählt. Regie führt Alexander M. Wessely, die Umsetzung des Bühnenbilds erfolgt von Winter Artservice.

Auftraggeber
Passionsspiele St. Margarethen
Leistung
Bühnenbild outdoor,
Ort
Römersteinbruch St. Margarethen
Jahr
2021
Projektmitglieder
Regie: Alexander M. Wessely
Fotocredit
Passionsspiele St. Margarethen | Winter Artservice

Turandot

Szene: Zwei Figuren in roten Gewändern auf Seerosenblättern, eine Brücke und ein prächtiges Gebäude
Szene: Mehrere Figuren in bunten Gewändern auf einer Brücke über einem Teich mit Seerosenblättern, beleuchtet von Laternen, vor einem farbenfrohen Hintergrund mit einem Turm und geschwungenen Formen.
Szene: Zwei Figuren in farbenfrohen Gewändern auf einer steinigen Treppe mit großen Blättern, beleuchtet von einer Laterne, vor einem dekorativen Hintergrund mit Brücke.
Szene: Eine zentrale Figur in rot-blauem Gewand mit goldener Maske und Krone, umgeben von weiteren Figuren in farbenfrohen Kostümen
Szene: Drei Figuren in zerlumpten, weißen Gewändern mit Schädeln und Knochen im Boot
Szene: Eine zentrale Figur in gold-grünem Gewand mit Krone, begleitet von mehreren Figuren mit Schwertern und bunten Umhängen
Szene: Zwei Figuren in weißen Gewändern mit goldenen Akzenten auf einer Plattform, eine hält ein Seil, während eine dritte Figur mit Maske daneben steht
Theater

Turandot

Giacomo Puccinis „Turandot“ zählt zu den Klassikern der italienischen Oper. „Nessun Dorma“, die große Arie des Prinzen Calaf, ist wohl die bekannteste und beliebteste Arie weltweit. Die Geschichte um die geheimnisvolle Turandot, die jedem Mann der um ihre Hand anhält, drei teuflische Rätsel stellt, wird auf der 7.000 Quadratmeter großen Bühne in St. Margarethen erzählt. Mit dem Bühnenbild von Paul Tate dePoo werden neue Maßstäbe gesetzt. Für seinen Entwurf ließ er sich von traditionell chinesischen Elfenbeinschnitzereien inspirieren. Winter Artservice setzte seine Visionen in einem spektakulären Bühnenbild um.

Auftraggeber
Arenaria GmbH, Oper im Steinbruch
Leistung
Bühnenbild outdoor, CNC und 3D-Modeling, Bildhauerei und Bühnenmalerei
Ort
St. Margarethen
Jahr
2021
Projektmitglieder
Bühne: Paul Tate dePoo, Regie: Thaddeus Strassberger
Fotocredit
Jerzy Bin

Kriegerin

Zwei Personen auf weißen Treppen in dunklem Theaterraum, einer hält eine rote Rose, daneben Müllsack und Kleidungsstück.
Drei Schauspieler auf weißen Treppen, zwei sitzend eine stehend
Schauspielerin in orange-uniformartigem Outfit telefoniert an einem weißen Tisch mit Tasse, im Hintergrund eine weitere Person an einem Tisch, umgeben von marmorierten Säulen
Schauspieler in bunter Jacke sitzt in einem kartonartigen, mit Plakaten und Decken dekorierten Bühnenbild
Zwei Schauspielerinnen auf weißen Treppen, eine packt die andere am Shirt
Junge Schauspielerin, mit Kopfhörern um den Hals, sitzt an einem weißen Tisch, mit ernstem Blick an Mann im Vordergrund
Theater

Kriegerin

Mit der Theateradaption von David Wnendts vielfach ausgezeichneten Film „Kriegerin“ zieht ein völlig neues Format in die kleinste Spielstätte des Burgtheaters. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Jugendlichen und Ensemblemitgliedern zeichnet diese Inszenierung aus. Das wandelbare Bühnenbild von Anneliese Neudecker nützt den begrenzten Raum des Vestibüls hervorragend, so werden aus den weißen Treppen auch andere Objekte wie ein Auto oder ein Imbiss.

Auftraggeber
Burgtheater Wien
Leistung
Zulieferung Kulissenteile
Ort
Wien
Jahr
2020
Projektmitglieder
Bühne: Anneliese Neudecker
Fotocredit
Marcella Ruiz Cruz | Burgtheater

Schwere Knochen

Schauspieler in historischem Kostüm mit Krücken auf Plattform, umgeben von Holzkonstruktionen und weiteren Figuren
Schauspieler in braunem Mantel und gelben Hosen sitzt auf einem Sofa, umgeben von drei Figuren in Pelzmänteln
Zweiteiliges Bild: Links: Gruppe in 1930er- bis 1960er-Jahre-Kleidung, eine Person hebt die Hand; Rechts: Schauspieler in braunem Outfit steht über einem am Boden liegenden Kollegen, sein Kopf in einem Kübel
Theater

Schwere Knochen

David Schalko ist mit seinem Verbrecher-Epos „Schwere Knochen“ ein fulminanter Roman über die österreichische Nachkriegsgesellschaft gelungen. Die Bühnenadaptierung wurde unter dem Regisseur Alexander Charim im Volkstheater Wien umgesetzt. Bühne und Kostüm stammen aus der Hand von Ivan Bazak. Angesiedelt ist das Stück in den 1930er- bis 1960er-Jahren. Es bietet einen faszinierenden Einblick in das Innere von Menschen, deren Seelen durch den Nationalsozialismus zerstört wurden.Winter Artservice hat die Zulieferung von Kulissenteilen übernommen.

Auftraggeber
Volkstheater Wien
Leistung
Zulieferung Kulissenteile
Ort
Wien
Jahr
2020
Projektmitglieder
Bühne und Kostüme: Ivan Bazak
Fotocredit
www.lupispuma.com | Volkstheater

Peer Gynt

Zwei Darsteller unter schwarzem Regenschirm, umgeben von Nebel und schwarzen Luftballons
Aufführung mit minimalistischem Bühnenbild, drei Darsteller in Beige an Wänden und Boden positioniert
Aufführung mit minimalistischer Bühne, fünf Darsteller in stilisierten Kostümen auf Stühlen, beleuchtet von einem dramatischen Scheinwerfer.
fünf Darsteller in unterschiedlichen Posen, sitzend, stehend & tanzend
Gruppe an Darstellern steht um Tisch herum, einer in Chirurgenkostüm, Person liegt auf Tisch
Zweiteiliges Bild: Links: Paar in Weiß (Braut und Bräutigam) an einer Tür; Rechts: Darsteller bei Boot in Rauch und Licht
Theater

Peer Gynt

Henrik Ibsens deutschsprachige Erstaufführung des Stücks „Peer Gynt“ fand 1902 am Wiener Volkstheater statt. Ebenda wird das Stück nun von Viktor Bodó inszeniert. Ibsen gilt als profunder Kenner des bürgerlichen Seelenlebens und blickt mit Peer Gynt auf die Untiefen des Menschen des 19. Jahrhunderts zurück, welche aber auch dem modernen Menschen unserer Zeit sehr vertraut sind. Für das reduzierte Bühnenbild zeichnet die ungarischen Bühnenbildnerin Ágnes Bobor verantwortlich, umgesetzt wurde es in den Werkstätten von Winter Artservice.

Auftraggeber
Volkstheater Wien
Leistung
Bühnenbild
Ort
Wien
Jahr
2019
Projektmitglieder
Bühne: Ágnes Bobor
Fotocredit
www.lupispuma.com | Volkstheater

Der (vor)letzte Panda oder Die Statik

Person in einem rosa Kleid liegt in einer Glasvitrine mit grünem Boden, umgeben von bunten Accessoires und Mikrofon
Vier bunte Glasvitrinen mit grasbedecktem Boden, jede mit einer Person in auffälliger Kleidung, die Mikrofone hält, umgeben von Graffiti und Stickern, mit Joysticks an der Basis
Vier Glasvitrinen mit Schauspielern, dunkle Raumbeleuchtung, VItrinen in blau und lila beleuchtet
Zwei Schauspieler in Glasvitrinen sehen sich an und halten Mikrofone
Zwei Personsn in Glasvitrinen umgeben von Graffiti und Stickern, eine mit goldener Hose und Mütze, die andere mit Astronautenanzug.
Vier Glasvitrinen mit Personen, rot beleuchtet
Theater

Der (vor)letzte Panda oder Die Statik

Mit Der (vor)letzte Panda oder Die Statik weist Dino Pešut, geboren 1990 in Sisak, weit über die jüngere Geschichte seines Landes hinaus. Die vier ProtagonistInnen erzählen von ihrer Jugend in Zeiten des Krieges. Trotz Traumatisierung und Gewalt bleibt Platz für eine fast „normale“ Kindheit, wenn auch die Spiele so ungewohnte Namen tragen wie „Lasst uns Wohlstand/Europa spielen“. Anlässlich ihres Maturatreffens begegnen sie sich wieder. Das Bühnenbild und die Kostüme stammen aus der Feder von Pia Greven.

Auftraggeber
Koproduktion des Burgtheaters mit dem Max Reinhardt Seminar
Leistung
Zulieferung Kulissenteile
Ort
Wien
Jahr
2019
Projektmitglieder
Bühne und Kostüme: Pia Greven
Fotocredit
Matthias Horn

Die Zauberflöte

Szene: Drei Personen in einem Tunnel aus blauen, kugelförmigen Strukturen, die einen himmlischen Wolkenstrudel darstellen
Szene: Zwei Figuren in einem Tunnel aus Kugeln, auf die ein feuriger Strudel projiziert wird
Szene: Zwei zentrale Figuren in einem Tunnel aus Kugeln, auf die ein wellenartiges, blaues Muster projiziert wird
Szene: Gruppe von Darstellern in roten und blauen Gewändern auf einer Treppe, umgeben von einem Tunnel aus Kugeln mit projizierten Texten
Szene: Gruppe von Darstellern in bunten Gewändern vor einer Tunnelstruktur aus Kugeln mit feuriger Projektion, mit einer Dohle am Felsvorsprung im Hintergrund.
Szene: Mann mit Strohhut und Frau mit Kleid aus Federn singen auf der Bühne
Szene: Papageno mit Strohhut und Ei, umgeben von den drei Damen in blauen Gewändern mit silbernen Brustplatten sowie Tamino mit Stab
Detailansicht: Große schwarze Dohle mit ausgebreiteten Flügeln
Publikum vor einer Bühne mit blauem Kugelportal
Theater

Die Zauberflöte

In der Saison 2019 steht mit der Zauberflöte eine der beliebtesten Opern überhaupt auf dem Spielplan der Oper im Steinbruch. Mozarts Meisterwerk fasziniert Jung und Alt auch nach über 200 Jahren seiner Uraufführung. Vor allem die virtuosen Koloraturarien der Königin der Nacht reißen heute wie damals das Publikum zu Beifallstürmen hin. Das imposante Bühnenbild von Raimund Bauer, das einen himmlischen Wolkenstrudel darstellt, verwandelt sich mittels Projektionen in unterschiedliche Universen, überwacht von einer überdimensionalen Dohle am Felsvorsprung. Winter Artservice freut sich sehr dieses äußerst beeindruckende Bühnenbild realisiert zu haben.

Auftraggeber
Arenaria GmbH, Oper im Steinbruch
Leistung
Bühnenbild outdoor, CNC und 3D-Modeling, Bildhauerei und Bühnenmalerei
Ort
St. Margarethen
Jahr
2019
Projektmitglieder
Bühnenbild: Raimund Bauer, Regie: Carolin Pienkos und Cornelius Obonya
Fotocredit
Armin Bardel, Winter Artservice, Thomas Ludwig

Rudolf - Affaire Mayerling

Szene: Frau steht auf einem Tisch mit erhobenen Armen, umgeben von tanzenden Darstellern
Szene: Personengruppe in bunten historischen Kostümen, die auf Rollschuhen eine Kette bilden
Szene: Mann auf einem Balkon mit rotem Vorhang, umgeben von Tänzern in historischen Kostümen unter einer Treppe
Szene: Mann in historischem Anzug steht neben einer großen, beleuchteten Globus und zeigt darauf, vor orangem Hintergrund
Mann in Uniform sitzt an einem runden Tisch mit Gläsern, hat Pistole auf sich gerichtet
Theater

Rudolf - Affaire Mayerling

Die deutschsprachige Erstaufführung des dramatischen Musicals über das Leben des österreichischen Kronprinzen Rudolf, Sohn von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn wird im Raimundtheater in Wien aufgeführt. Das Erfolgskonzept, den Schwerpunkt weiterhin auf Eigenproduktionen zu setzen, wird nach der Musicalproduktion „Elisabeth“ mit diesem Stück fortgesetzt. Das prunkvolle Bühnenbild zur Geschichte der Habsburger, kombiniert mit moderner Musik und Tanz, fügte sich elegant in die Theaterräumlichkeiten ein.

Auftraggeber
Raimund Theater
Leistung
Bühnenbild indoor
Ort
Wien
Jahr
2009
Projektmitglieder
Bühnenbild: Mike Britton
Fotocredit
VBW | Brinkhoff, Mögenburg

Kudlich

Szene: Schauspieler schwebt über der Bühne auf einer segmentierte Bullen-Skulptur, gehalten von Seilen. Zwei Darsteller um ihn herum
Zweiteiliges Bild: Links: Mann liegt scheinbar leblos unter segmentierter Bullenskulptur; Rechts: Mann mit verzweifeltem Blick hält blutverschmierten Mann im Arm
Zweiteiliges Bild: Links: Schauspieler in Trenchcoat zeigt anklagend auf einen sitzenden Darsteller in historischem Gewand; Rechts: Schauspieler schwebt in Lederjacke und Unterwäsche über einer segmentierten Bullen-Skulptur
Theater

Kudlich

1848 legte der erst 25jährige Hans Kudlich, jüngstes Mitglied des österreichischen Reichstags, den Gesetzesentwurf zur Aufhebung der Leibeigenschaft vor und geht dadurch als Bauernbefreier in die Geschichte ein. In seinem Stück „Kudlich – eine anachronistische Puppenschlacht“ wirft Thomas Köck anhand der Biografie von Kudlich Fragen nach Revolution und Widerstand auf und erzählt über die Ambivalenz der Freiheit. Denn ist die Freiheit des Kapitalismus nicht eine neue Form der Unterdrückung, indem sie Menschen zu permanenten Selbstausbeutung und Optimierung nötigt?Das Bühnenbild von Jil Bertermann wurde in den Werkstätten von Winter Artservice umgesetzt.

Auftraggeber
Schauspielhaus Wien
Leistung
Bühnenbild indoor, Zulieferung Kulissenteile
Ort
Wien
Jahr
2016
Projektmitglieder
Bühne: Jil Bertermann
Fotocredit
Schauspielhaus Wien, Matthias Heschl

Digitalis Trojana

Theaterraum mit Leinwänden, darunter "Welche Botschaft?", einem Schreibtisch, Stuhl und Pflanzen im dunklen Ambiente
Szene: Zwei Schauspieler in gelben Overalls führen eine dramatische Konfrontation auf der Bühne, während andere Darsteller im Hintergrund sitzen und beobachten
Szene: Zwei Schauspieler in weißen Anzügen stehen sich dramatischen gegenüber
Zweiteiliges Bild: Links: Schauspieler in Weiß vor einer Projektion mit "Wer kann Angaben zu die Person machen?"; Rechts: Mann mit blutigem Gesicht in Streifen gestikuliert einem Schauspieler in Weiß gegenüber
Theater

Digitalis Trojana

Der von Bernhard Studlar und Tomas Schweigen konzipierte Theaterthriller „Digitalis Trojana – Der See, Die Stadt und das Ende“ verfolgt das Leben einer Gesellschaft, die vollständig in ihrer digitalen Blase vom Rest der Welt abgeschirmt und unter gehirnwäscherischen Methoden vom „großen Wohltäter“ scheindemokratisch regiert wird. Die Handlung verknüpft das Stück mit dem russischen Roman „Wir“ von Jewgeni Samjatin, 1920 ein Wegbereiter der Dystopischen Literatur des 20. Jahrhunderts.Winter Artservice unterstütze das Schauspielhaus mit dem Zuschnitt von Kulissenteilen für das imposante Bühnenbild von Stephan Weber.

Auftraggeber
Schauspielhaus Wien
Leistung
Bühnenbild indoor, Zulieferung Kulissenteile
Ort
Wien
Jahr
2018
Projektmitglieder
Bühne: Stephan Weber
Fotocredit
Schauspielhaus Wien, Matthias Heschl