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3D-Formen und Kunst

On the Move: Tal

Szene mit einem Tänzer in beigefarbenem Anzug in einer knienden Pose vor einem großen, felsartigen Bühnenobjekt, auf dem weitere Tänzer liegen
Tänzerin liegt vor einem großen, felsartigen Bühnenobjekt.
Tänzerin mit hochgehobenem Bein vor einem felsartigen Bühnenobjekt mit liegenden Tänzern.
Szene mit drei Tänzern in verschiedenen Posen
Szene mit zwei Tänzerinnen, sitzend auf einem felsartigen Bühnenobjekt.
Szene mit drei Tänzern in verschiedenen Posen auf einem felsartigen Bühnenobjekt
3D-Formen und Kunst
Theater

On the Move: Tal

Der Choreograf Luis Stiens befragt in seinem Stück „Tal“ den Naturbegriff des französischen Impressionismus und versetzt den isolierten Körper in seiner Kraft und Schwäche in ein zeitgenössisches Naturbild. Gestaltet wurde das Bühnenbild von Bettina Katja Lange, die ein felsbrockenartiges, geheimnisvoll aussehendes Bühnenobjekt in den Mittelpunkt stellte. Umgesetzt wurde das Bühnenbild in den Werkstätten von Winter Artservice.

Auftraggeber
Opernhaus Zürich
Leistung
Bühnenbild
Ort
Zürich
Jahr
2022
Projektmitglieder
Bühnenbild: Bettina Katja Lange
Fotocredit
Gregory Batardon

Entangled Relations - Animated Bodies

Überlebensgroße Amöbenskulptur und transparente menschliche Fragmente hängen in einem Raum, mit projizierten Mikroorganismen im Hintergrund.
überlebensgroße Amöbenskulptur mit ausgedehnten Formen hängt in einem Raum
Amöbenskulptur dehnt sich im Raum aus, verknüpft mit durchsichtigen, kugelförmigen Teilen, die Mikroorganismen symbolisieren.
organisch geformte Amöbenskulptur hängt im Raum, umgeben von transparenten Elementen und einer projizierten Darstellung von Mikroorganismen an der Wand.
Amöbenskulptur mit ausladenden Formen hängt im Raum, ergänzt durch transparente, kugelförmige Elemente mit eingebetteten Mikroorganismen-Darstellungen.
Amöbenskulptur mit organischen Formen hängt im Raum, verbunden mit transparenten Fragmenten und einer projizierten Mikroorganismen-Darstellung an der Wand.
Amöbenskulptur mit organischen Formen hängt im Raum, ergänzt durch transparente Elemente und eine projizierte Mikroorganismen-Darstellung an der Wand.
3D-Formen und Kunst
Museen

Entangled Relations - Animated Bodies

Sonja Bäumels performative und multisensorische Installation „ENTANGLED RELATIONS – ANIMATED BODIES“ möchte die kulturelle Vorstellungskraft durch das Potential von Mikroorganismen anregen. Die Arbeit entstand im Auftrag des MAK – Museum für angewandte Kunst für die 23. Triennale die Milano „UNKNOWN UNKNOWNS. An Introduction to Mysteries“. In 40.000-facher Vergrößerung dehnt sich eine überlebensgroße Skulptur einer Amöbe in mehrere Richtungen aus und verbindet sich mit den transparenten Fragmenten einer menschlichen Figur. Realisiert wurden Teile der Installation mit unserem 8-achsigen KUKA Roboter im 3D-Atelier von Winter Artservice.

Auftraggeber
MAK – Museum für angewandte Kunst
Leistung
CNC-Modeling, CNC-Fräsung
Ort
Mailand
Jahr
2022
Projektmitglieder
Künstlerin: Sonja Bäumel
Fotocredit
Gianluca Di Ioia/MAK und kunst-dokumentation.com/ MAK

800 Jahre Michaelerkirche

Detailansicht: Modell der Michaelerkirche mit hohem Turm
Modell der Michaelerkirche in einem blauen Gestell mit goldenen Streifen, umgeben von mehrsprachigen Informationspaneelen zur 800-jährigen Baugeschichte
Ausstellungstafel "Memento Mori" mit St. Michael und Texten
blaue Ausstellungstafel mit der Überschrift "Missa Solemnis" und Texten zur Vesperkapelle, vor einem barocken Altar
Kirchenraum mit einem Altar und einem Banner mit Text zur 800-jährigen Geschichte der Michaelerkirche, umgeben von Ausstellungstafeln und einem Modell
3D-Formen und Kunst
Museen

800 Jahre Michaelerkirche

2021 feiert St. Michael das Bestehen der Michaelerkirche und ihre 800-jährige Baugeschichte. Für die Ausstellung konnte Christof Cremer gewonnen werden, der die wichtigsten Schritte seit 1221 gekonnt in Szene setze. Die einzelnen Stationen zeigen die Entwicklung des Kirchenraumes und die liturgische Entwicklung über die Jahrhunderte.

Auftraggeber
Provinzialat der Salvatorianer
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau, Medientechnik, Schlosserarbeiten, 3D-Druck
Ort
Wien
Jahr
2021
Projektmitglieder
Gestaltung: Christof Cremer
Fotocredit
Barbara Pálffy

Löwin und Adler

Blaue Löwenskulptur auf Dach
Pinke Adlerfigur auf Dach
Blick von unten auf Gebäude, Löwe und Adler Figur sichtbar
Blick auf Gebäude mit pinkem Adler an Dachkante
Blick auf gesamtes Gebäude, Adler und Löwe an Dachkanten sichtbar
3D-Formen und Kunst

Löwin und Adler

Auf den Dächern des Landesverwaltungsgerichts in Salzburg sind neuerdings eine Löwin und ein Adler zu finden. Sie wurden dort von Michael Kienzer platziert und nehmen Bezug auf die Wappentiere des Landes Salzburg und des Staates Österreich. Ungewöhnlich erscheint die Ausrichtung nach innen. Der Adler ist im Begriff sich einen Platz zu suchen und die Löwin streift entspannt an der Dachkante entlang. Anders als die typischen Drohgebärden der traditionellen Darstellungen, wirken diese Tiere friedlich und mit sich selbst beschäftigt. Scheinbar uninteressiert an den Belangen der BesucherInnen. Entstanden sind die Skulpturen von Michael Kienzer im 3D Atelier von Winter Artservice.

Auftraggeber
Landesverwaltungsgericht Salzburg
Leistung
Kunst am Bau
Ort
Salzburg
Jahr
2019
Projektmitglieder
Künstler: Michael Kienzer
Fotocredit
Winter Artservice

Posthorn 3D

Gelbes Posthorn-Pult, von recht seitlich fotografiert
Frontale Ansicht: Gelbes Pult in Posthornform
Gelbes Posthorn-Pult, von links seitlich fotografiert
Hinteransicht Posthorn Pult, von recht seitlich fotografiert
Hinteransicht Posthorn Pult mit Regalen innen
3D-Formen und Kunst
Besucherzentren

Posthorn 3D

Um bei Ihren Events stilgerecht auftreten zu können, hat die Österreichische Post AG ein Rednerpult in Form ihres Logos in Auftrag gegeben. Winter Artservice plante, visualisierte und fertigte das Pult im hauseigenen 3D Atelier. Mit großem Erfolg wurde das Rednerpult im September in Linz bei einer Veranstaltung eingesetzt. Eine eigens gebaute Transportkiste sorgt für den sicheren Transfer zwischen den Einsatzorten.

Auftraggeber
Österreichische Post AG
Leistung
Möbelbau
Ort
Wien
Jahr
2019
Projektmitglieder
Gestaltung: Winter Artservice
Fotocredit
Winter Artservice

Maximilian I. – Aufbruch in die Neuzeit

Ausstellungsraum: zwei Figuren in historischen Kostümen, ein Soldat mit Speer und ein rot gekleideter Mann, vor einer Wand mit farbenfroher Darstellung einer Prozession mit Pferden und Musikern
Ausstellungsraum: Figur in roten Gewändern sitzt auf goldenem Thron, umgeben von projizierten Bildern roter Figuren in Kapuzenmänteln an den Wänden
Raum mit großem, rostigen Metalltunnel und zwei Besuchern
Gelber Ausstellungsraum mit Holzboden, wo mehrere Menschen Gemälde an der Wand betrachten
Person steht vor Bildschirm im Ausstellungsraum, historische Zeichnung eines schreibenden Mannes an der Wand und ein Projektor mit „Kaiser Maximilian I. und sein Ambraser Heldenbuch“
Ausstellungsraum: Zwei Glasvitrinen mit Ritterrüstungen
Rustikaler Raum mit Holzwänden und -boden, Geweihen, antiken Möbeln, buntem Glasfenster und Vitrine mit Dokumenten.
Ausstellungsraum mit einer historischen Wandmalerei von mittelalterlichen Gebäuden, einem Holztisch mit Dokumenten und zwei Personen in historischen Kostümen
Ausstellungsraum: Große Figur in königlicher Rüstung und Projektion einer historischen Szene mit Statuen und Architektur
3D-Formen und Kunst
Museen

Maximilian I. – Aufbruch in die Neuzeit

Die Ausstellung „Maximilian I. – Aufbruch in die Neuzeit“ wirft einen Blick auf die bekannteste Persönlichkeit des Hauses Habsburg. Das Leben Kaiser Maximilians war geprägt von einer erfolgreichen Heiratspolitik, wankelmütigem Kriegsglück und neuesten technologischen Errungenschaften. Unter Verwendung modernster multimedialer Techniken thematisiert die Ausstellung sowohl die Persönlichkeit des Kaisers als auch die Frauen in seinem Umfeld und das Leben bei Hofe. Gerhard Veigel gestaltete die herausragende Ausstellung und Winter Artservice setzte diese in ihren Werkstätten um.

Auftraggeber
Burghauptmannschaft Österreich, Hofburg Innsbruck
Leistung
Ausstellungs- und Vitrinenbau
Ort
Innsbruck
Jahr
2019
Projektmitglieder
Gestaltung: Gerhard Veigel
Fotocredit
Winter Artservice

ECR 2019

Saal mit übergroßen Poseidon Figur, Orchester auf der Bühne und Publikum auf weißen Stühlen, beleuchtet von bunten Lichtern.
Riesiger Poseidon-Statue, Publikum auf Stühlen und einer Präsentation auf Leinwand.
Beleuchteter Konferenzsaal mit großer Poseidon-Statue, Publikum auf Stühlen und zwei Leinwände mit Präsentationen zu "Immune cell Ablation" und "Beyond"
Messehalle mit einer großen, bunt gestalteten Kraken-Installation
Messehalle mit einer großen Kraken-Installation, umgeben von Registrierungstischen und Besuchern
Nahaufnahme von Messestand unter Krakententakel
3D-Formen und Kunst

ECR 2019

Zum ECR 2019 Kongress der European Society of Radiology (ESR) entwirft die bildende Künstlerin Amra Bergman ein Raumkonzept unter dem Motto „the bigger picture“, welches die BesucherInnen in die unbekannte Welt Poseidons entführt. Teil der Inszenierung war eine Riesenskulptur Poseidons im Hauptsaal des Austria Centers und eine Riesenkrake, die als Infopoint des Festivalzentrums diente. Gebaut wurden die 3D Skulpturen in den Werkstätten von Winter Artservice.

Auftraggeber
European Society of Radiology
Leistung
3D-Skultpuren
Ort
Wien
Jahr
2019
Projektmitglieder
Gestaltung: Amra Bergman
Fotocredit
ESR, Winter Artservice

Plattform Leo Schatzl

Zwei Ansichten einer modernen Struktur mit einem großen, runden Leuchtenelement an einem roten Gestänge, links bei Tageslicht unter einem Dach, rechts nachts über einem Fluss mit beleuchtetem Gebäude
Zwei Ansichten einer modernen Struktur mit einem weißen Ring an einem roten Gestänge, links bei Tageslicht unter blauem Himmel, rechts vor einem Gebäude mit Pflanzen und Fluss am Tag
Zwei Ansichten einer roten Struktur mit weißem Ring und überdachtem Bereich, links mit Sitzbank und Pflanzen vor einem Gebäude, rechts über einem Fluss mit Bergblick.
3D-Formen und Kunst
Museen

Plattform Leo Schatzl

Leo Schatzls Installation beim Haus des Lebens in Ybbsitz ist eine offene „Plattform“, die auf verschiedenste Arten genutzt werden kann: als Bühne, Versammlungsplatz, Rückzugsort oder auch als freier, über den Bach auskragender Denkraum außerhalb des dörflichen Alltagsgeschehens. Oben angebracht befindet sich ein kreisrunder Leichtkörper, der auf die unten stehenden BesucherInnen scheint. Winter Artservice unterstützte Leo Schatzl bei der Realisierung diese Leuchtkörpers.

Auftraggeber
Leo Schatzl
Leistung
Leuchtkörper
Ort
Ybbsitz
Jahr
2018
Projektmitglieder
Gestaltung: Leo Schatzl
Fotocredit
Claudia Heinze

Richard Fürstner - Skulptur

Weiße Skulptur mit Gesicht, Hund und Katze auf einem Sockel in einem grünen Park
Weiße Skulptur mit Gesicht, Hund und Katze auf einem Sockel in einem Park mit Bäumen und einem Gebäude im Hintergrund
Hinteransicht der Skulptur mit Aufschrift "Erinnerung ist eine Form der Begegnung"
3D-Formen und Kunst

Richard Fürstner - Skulptur

Die Skulptur von Richard Fürstner auf dem Wiener Zentralfriedhof / Feuerhalle Simmering schafft einen friedlichen Ort der Besinnung für die Hinterbliebenen. Als Inschrift trägt sie die Zeile „Erinnerung ist eine Form der Begegnung“ was die Trauernden bei der Verarbeitung ihres Verlustes unterstützt, sei es nun Menschen oder Tier. Geplant und ausgearbeitet wurde die Skulptur in der CNC-Werkstatt von Winter Artservice, anschließend wurde sie außentauglich weiß matt beschichtet. Sie fügt sich harmonisch in ihre Umgebung ein und setzt so ein Zeichen der Ruhe und des Friedens.

Auftraggeber
wasistdesign
Leistung
3D-Modeling und CNC, Bildhauerei
Ort
Wien
Jahr
2018
Projektmitglieder
Gestaltung: Richard Fürstner
Fotocredit
Winter Artservice

Zunge

Tiroler Volkskunstmuseum mit roter Zunge an der Fassade
Weitwinkelansicht auf Museum mit langer roter Zunge die aus dem Fenster hängt
3D-Formen und Kunst
Museen

Zunge

Für die Wiederöffnung des Tiroler Volkskunstmuseum 2009 in Innsbruck installiert Winter Artservice eine Zunge entlang der Fassade, die auf Luzifer verweist, Leitfigur der neuen Ausstellung und schaurig-schillernde Figur des Nikolausspiels. Die Zunge lockt die BesucherInnen in das an die Hofkirche angrenzende Museum. Luzifer steht am Beginn der Ausstellung und eröffnet den BesucherInnen neue Sichtweisen auf die Sammlung, die eine Fülle an Objekten zu den Bereichen Handwerk, Hausindustrie sowie Hab und Gut präsentiert.

Auftraggeber
Volkskunstmuseum Innsbruck
Leistung
Dekoration, Bildhauerei
Ort
Innsbruck
Jahr
2009
Projektmitglieder
Gestaltung: Steiner Sarnen Schweiz
Fotocredit
Tiroler Landesmuseen/Volkskunstmuseum